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Landkreis Dillingen
22.06.2022

Das Problem mit den Sirenen im Kreis Dillingen

Weil Sirenen die Menschen eher erreichen als Warn-Apps auf dem Handy, sollen wieder mehr installiert werden. Im Kreis Dillingen stößt man dabei auf Probleme.
Foto: Mathias Wild (Symbolbild)

Plus Weil etwa die Nina-Warn-App nicht so funktioniert wie gedacht, sollen wieder mehr Sirenen her. Standorte hätte man im Kreis Dillingen schon, doch die Geräte fehlen.

Ob bei Verkehrsunfällen, bei Bränden oder Hochwasser, immer sind die Freiwilligen Feuerwehren gefragt. Die Männer und Frauen sind ehrenamtlich im Einsatz, ihr Dienst ist eine Pflichtaufgabe der Kommunen. "Es ist daher ganz, ganz wichtig, dass wir den Wehren geben, was sie brauchen und ihre Arbeit wertschätzen", sagt Tobias Steinwinter, Dillingens Kreisvorsitzender des Bayerischen Gemeindetags. Doch weil die Wehren technisch immer weiter aufrüsten, wird die Arbeit nach jedem Einsatz umfangreicher. Deswegen stellte Kreisbrandrat Frank Schmidt am Montag in Reistingen beim Gemeindetag eine neue Idee vor.

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