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Landkreis Dillingen
19.04.2024

Partyzone am Wertinger Weiher?

Zurückgelassener Abfall an einem Weiher nahe dem Reutenhof.
Foto: Sendlinger

Die zunehmende Störung von Flora und Fauna bereitet den Grünen im Wertinger Stadtrat Sorge. Ein besonderer Schutz für das Wiesenbrütergebiet solle das Schlimmste verhindern.

Die ersten Frühlingstage locken ins Freie zum Ausspannen, zur Erholung, zum Sport und zum Sonnenuntergang. Was für die Menschen gut ist, kann für die Natur manchmal zu viel sein. In echter Sorge ist aktuell die Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Wertingen. Denn gerade jetzt, während der Brutzeit, würden die Tiere im Wiesenbrütergebiet im Wertinger Ried häufig gestört, heißt es in der Pressemitteilung der Fraktion. Im Naturreservoir zwischen Landgraben und Glöttgraben gebe es geschützte Flächen, die der Landkreis Dillingen und die Stadt Wertingen zum Ausgleich für bebautes Gebiet – als sogenannte „Ausgleichsflächen“ – angelegt haben. Nach und nach werde Ackerland renaturiert, sodass dort etwa der inzwischen selten gewordene Kiebitz wieder Platz für sein Gelege und die Aufzucht der Jungen findet.

Von Knabenkraut bis Wiesensalbei

Das Ried war vor seiner Kultivierung und Nutzung für intensive Landwirtschaft ein Niedermoor mit großer Vielfalt an Flora und Fauna. Durch die Intensivnutzung ist der Bestand inzwischen vom Aussterben bedroht, und es kostet Stadt und Landkreis zusammen mit Naturschutz-Organisationen viel Mühe, den ursprünglichen Zustand wieder herzustellen. Seltene Pflanzen wie Wiesenknopf, Skabiose, Knabenkraut, Schlüsselblume und Wiesensalbei sollen wieder blühen dürfen und den ihnen entsprechenden Kleintieren und Insekten, wie zum Beispiel dem Ameisenbläuling, eine Heimat geben. Die ursprüngliche Artenvielfalt, die die Biodiversität bestimme und eine elementare Schlüsselrolle für unser Leben darstelle, sei ein hochsensibles Konstrukt von biologischen Zusammenhängen, die durch das allzu forsche Eindringen des Menschen empfindlich gestört würden, geben die Grünen zu bedenken. 

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