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  3. Lauingen: Debatte um "Lauinger Mohren": Bürgermeisterin beklagt Hass

Lauingen
20.02.2024

Debatte um "Lauinger Mohren": Bürgermeisterin beklagt Hass

Dieses Bild hat Lauingens Bürgermeisterin Katja Müller (ganz links) auf Facebook gepostet und damit eine Diskussion ausgelöst.
Foto: Anita Schnitzler

Plus Ein Foto löst eine Diskussion über Blackfacing und Tradition aus. Nun ist auch die Polizei involviert. Die Initiative Schwarzer Menschen meldet sich zu Wort.

Ein einziges Foto auf Facebook hat in Lauingen eine erbitterte Debatte darüber ausgelöst, was im Fasching in Ordnung ist und was nicht. Das Bild, geteilt von Bürgermeisterin Katja Müller (CSU), zeigte die "Lauinger Mohren", eine Gruppe, die beim Faschingsumzug mit selbst genähten schwarz-gelben Kostümen und schwarzer Farbe im Gesicht dabei war. Anlass zur Kritik gab die schwarze Farbe. Blackfacing ist das Schlagwort. Und die Kritik war so heftig, dass nun die Polizei informiert ist. 

"Es ist irgendwann immer schlimmer geworden", sagt Katja Müller. Deshalb habe sie ihren Beitrag, in dem sie sich über die Teilnahme der Gruppe gefreut hat, irgendwann gelöscht. Emotional getroffen habe sie der Hass, der ihr entgegengeschlagen sei, nicht. Aber es habe genervt. Während sie von vielen Lauingerinnen und Lauingern Zuspruch erhalten habe, hätten viele Auswärtige, aus Köln, Hamburg und anderen Städten, sie teils massiv beleidigt. Einer habe ihr geschrieben, sie solle besser nie nach Köln kommen. Sie habe schon öfter Kritik und Hass von einzelnen abbekommen, aber nicht in dieser Masse, sagt Müller. Insgesamt vier Kommentare habe sie an die Polizei weitergeleitet. Dort würden die Nachrichten ausgewertet.

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21.02.2024

Der von mir sehr geschätzte Kolumnist und Buchautor Henryk M. Broder hat mal gesagt: "Deutschland ist ein Irrenhaus. Würde man es überdachen, wäre es eine geschlossene Anstalt." Dem ist angesichts dieser Debatte und den Beleidigungen der Bürgermeisterin nichts mehr hinzuzufügen!

21.02.2024

Beruflich habe ich öfters mal mit Menschen mit verschiedener Hautfarbe zu tun. Lauter Leute, die einen prima Job haben und einen prima Job machen.
Das Leben dieser Leute dürfte durch das Schminken der Faschingsgesellschaft in Lauingen wohl kaum beeinträchtigt werden? Darum soll man die Lauinger ihren tollen Fasching feiern lassen und seine Energie lieber auf das Verhindern der Rassisten in der AfD verwenden. Denn dann werden alle „Nichtdeutschen“ remigriert, also nach dem Gutdünken irgendwelcher Rasse- oder Ethnopluralisten aussortiert und deportiert.

21.02.2024

Selbst wenn man nur Bürgermeisterin von irgendeiner Hinterwäldlergemeinde ist, sollte man mal eine ordentliche Zeitung lesen und im Jahr 2024 ankommen. Das M*-Wort ist rassistisch, da gibt es nichts zu deuteln. Es hat genauso wie das N*-Wort keinerlei positive Konnotation und dient allein der Herabsetzung von PoC. Im heutigen Sprachgebrauch hat es daher nichts zu suchen. Niemand bricht sich einen Zacken aus der Krone, wenn er darauf verzichtet. Die hier so gehuldigte Tradition stammt übrigens aus der deutschen Kolonialzeit, die u. a. den Völkermord an zwei afrikanischen indigenen Stämmen beinhaltet. Ob man das im Karneval zelebrieren muss, sei dahingestellt (ich finde nicht). Auf jeden Fall muss man sich nicht über kritische Kommentare wundern. Gewaltandrohungen oder Hass-Nachrichten sind natürlich trotzdem nicht angebracht.

21.02.2024

(edit/mod/NUB 7.2)

In der Sache ist eigentlich alles ausgetauscht. Herr Della &Co sind der Auffassung: Wenn sich jemand rassistisch angegriffen fühlt, dann ist es Rassismus. Ergänzend dazu führt die AAS aus: Rassismus gegen weiße Deutsche kann es nicht geben.
Dass das aloes Rassismus reinsten Wassers ist - egal, er kommt von den “Guten”.
Man kann die Uhr danach stellen, bis diese Faschingsgruppe inhaltlich zusammenbricht und sich umbenennt oder auflöst. Das ist die einzige Lösung, die die “weltoffenen” und “toleranten” akzeptieren.

20.02.2024

Es ist nur zu hoffen, dass die Bürgermeisterin alle juristisch möglichen Maßnahmen ausschöpft, um diesen Anfeindungen, Beleidigungen und Bedrohungen zu begegnen. Man darf nicht glauben, dass man durch eine scheinbare Anonymität im Netz gegen juristische Verfolgung geschützt ist! Nur müssen die entsprechenden Anträge gestellt werden; sowohl juristisch als auch bei den entsprechenden Plattformverantwortlichen.

20.02.2024

Diese Hass-Komentatoren sind dann die, die Schnappatmung bekommen, wenn sie irgendwo Rassismus wittern. Das ist doch alles nur noch krank. Ich wünsche der Bürgermeisterin gute Nerven.

20.02.2024

Meine Frage an Herrn Della - soll der Lauinger Mohr dann auch aus dem Stadtwappen entfernt werden?

20.02.2024

Herr Della war bestimmt noch nie in Lauingen. Die Aussage " Die Intention der Gruppe sei da nicht relevant und rechtfertige nicht, "sich in dieser Art und Weise über die Wahrnehmung Schwarzer Menschen hinwegzusetzen". von ihm finde ich als nicht dunkelhäutiger Mensch als rasistisch gegen mich. Herr Della sollte wisen, dass der Mohr auf dem Stadtwappen ist und nicht auf einem Fahndungsplakat. Auf einem Stadtwappen wird wohl positives dargestellt, und es gehört zur Tradition das auch im Fasching zu würdigen. Das einzig rasisitische in Lauingen ist das unsägleiche Büro der Partei mit dem blauen Logo an der Straße nach Dillingen.

21.02.2024

Herr Martin S.,was hat das blaue Logo der Partei mit diesem Artikel zu tun,nichts ,null!!! Oder hat sich von dieser Partei jemand zu Wort gemeldet!!

20.02.2024

Hier ist doch eindeutig zu sehen, wie völlig überzogen, daneben und sachfremd viele viele Leute argumentieren; ja bedrohen und beleidigen. Eine Aktion, welche in keiner Weise irgendwas mit Rassismus zu tun hatte, wird hier zweckentfremdet, von bestimmten Teilen der Bevölkerung, nur um radikalen Aktionismus zu betreiben. Schlimmer geht's nimmer!