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Schießsport

15.01.2019

Dem Spitzenreiter getrotzt

Diemantstein verpasst in Schretzheim zwar die Punkte, tankt aber Selbstvertrauen

Der Start in die Rückrunde brachte für die Diemantsteiner Gauoberliga-Schützen gleich einen Härtetest, der wegweisend für die restliche Runde sein könnte. Gegner war der unangefochtene Tabellenführer Schretzheim auf dessen Stand. Das Diemantsteiner Quartett war die erste Mannschaft, die die Eintracht an den Rande einer Niederlage brachte. Ein rassiges und bis zum letzten Schuss sehr spannendes Duell wurde durch einen Ring zugunsten des Heimteams entschieden (1495:1494). Trotzdem war man im Lager der Diemantsteiner, die jetzt Tabellendritter sind, zufrieden mit der erreichten Ringzahl.

In einem sehr engen Match lag Mannschaftsführerin Sabrina Rauh von Beginn an in Front. Die Spannung war aber bis zum letzten Schuss gegeben. Mit ihren starken 387 Ringen ließ sie ihren Gegner um zwei Ringe hinter sich. Richtig spannend machte es Christian Gerstmeier auf Position zwei. Lag er nach den ersten beiden Serien noch um drei Ringe hinten, drehte er das Match mit einer sehr starken dritten Serie und ging knapp in Führung. Am Schluss erreichte er wie sein Schretzheimer Gegner 373 Ringe und musste ins Stechen. Dort behielt der Gastgeber die Oberhand.

Einen schweren Start in die Rückrunde erlebte Stefan Mährle. Bereits nach der ersten Serie lag er deutlich in Rückstand und unterlag letztlich 364:371. Auch Walter Gerstmeier lag bis zur Hälfte seines Duells klar hinten, ließ sich aber nicht aus dem Konzept bringen. Mit einer starken Vorstellung in den letzten beiden Serien sicherte er seinen Einzelpunkt doch noch deutlich (370:366).

Daheim gegen Schwennenbach gab sich die junge zweite Kesseltaler Mannschaft mit 1350:1361 Ringen geschlagen. Tagesbester war Jan Bschorr (350). (ger) Foto: ltb

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