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Sportkegeln

10.01.2019

Schretzheim nutzt die Zeit

Schwaben-Pokalsieger: Schretzheim Senioren.
Bild: bcs

Damen und Herren bei mehreren Turnieren erfolgreich auf den Bahnen

Die punktspielfreie Zeit zwischen den Jahren benutzten die Schretzheimer Kegler, um an einigen Turnieren teilzunehmen. Dabei gaben sie eine gute Figur ab und waren sehr erfolgreich.

Beim 39. Top-12-Turnier des ESV Ulm gingen in der Damenkonkurrenz (32 Starterinnen) acht Aktive aus der 1. Bundesliga und 13 aus der 2. Bundesliga auf die Bahnen. Schretzheims Marion Frey als Vorjahressiegerin peilte den Turniersieg an. Aber die Konkurrenz war mächtig. Vanessa Welker (TSG Kaiserslautern) reiste mit einer Saisonbestleitung von 685 Kegeln an. Als Topfavoritin galt die Nationalspielerin Simone Schneider (KC Schretzheim), mit bislang vier Gold-, zwei Silber und zwei Bronzemedaillen bei internationalen Meisterschaften und war die am höchsten dekorierte Keglerin (Saisonbestleistung 676). Im Vorlauf belegte Marion Frey mit 609 Kegeln einen ausgezeichneten vierten Platz. Das Feld dominierte klar Raphaela Heinz vom DJK Ingolstadt.

Auch im Finale beherrschte Raphaela Heinz mit dem Tagesbestwert von 645 Kegeln die Konkurrenz. Marion Frey erzielte 568 Kegel und wurde Siebte.

Beim hochklassig besetzten Paarlaufturnier des Kegelvereins Neu-Ulm startete Simone Perzl erfolgreich in mehreren Disziplinen. Bei den Frauen erzielte sie mit Christine Rösch den fünften Platz von 14 Paaren. Im gleichen Wettbewerb trat sie dann nochmals mit Partnerin Christine Grau an (10. Platz). Hervorragend lief es im Mixed mit Mathias Arnold (SSV Bobingen). Das Duo erzielte Platz zwei (18 Paare).

Bei den Senioren A im Seniorenpokal des Bezirks Schwaben konnten sich Schretzheims Männer (2165) knapp vor dem SC Vöhringen (2156) Platz eins behaupten. Maßgeblich am Sieg war Peter Meißner mit 600 Kegeln als bester Spieler des Turniers. Mit von der Partie waren seine Mitspieler Konrad Wiedenmann (529), Andreas Schwenk (522) und Günter Schimpp (514).

Nicht nach Wunsch lief es bei den Schretzheimer Seniorinnen. Sie landeten unter vier Teams auf dem letzten Platz. Monika Kopp als Beste ihres Teams (533) konnte überzeugen, während Heidi Grauer (488), Christine Grau (471) und Christine Rösch (456) hinter den Erwartungen zurückblieben.

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