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Sport-Serie: Eva Haunstetter: Wenn der Beruf die Zeit fürs geliebte Hobby nimmt

Sport-Serie

Eva Haunstetter: Wenn der Beruf die Zeit fürs geliebte Hobby nimmt

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    Früher Fußballerin, heute von Backwaren immer angezogen: Eva Haunstetter.
    Früher Fußballerin, heute von Backwaren immer angezogen: Eva Haunstetter. Foto: Günther Herdin

    Denkt Eva Haunstetter an ihre Kindheit zurück, dann bekommt die heute 41-Jährige glänzende Augen. Aufgewachsen bei ihren Eltern im Gasthof „Zum Lamm“ in Schwenningen, durfte das jüngste von insgesamt drei Kindern das tun, was für andere Mächen im Ort zu dieser Zeit nicht in Frage kam. Klein Eva wurde es erlaubt, mit den Buben aus dem Ort gemeinsam Fußball zu spielen. Und das sogar in einer gemeinsamen Mannschaft. In der F- und E-Jugend war sie das einzige Mädchen im gemischten Team des FC Schwenningen. Berührungsängste mit den Jungs aus dem Dorf gab es Ende der 1980er-, Anfang der 1990er-Jahre nicht. Eva Haunstetter wurde, wie sie sich erinnert, von allen akzeptiert.

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