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Donauwörth

12.01.2017

Böller geworfen statt Schuss abgegeben?

Zu dem mutmaßlichen Gebrauch einer Schreckschusswaffe in Donauwörth hat sich ein Tatverdächtiger bei der Polizei gemeldet.
Bild: Wenzel (Symbolbild)

Ein Tatverdächtiger meldet sich bei der Polizei. Es geht um den Vorfall mit einem Hausmeister, der Schnee geräumt hatte - und auf den dann mutmaßlich geschossen wurde.  

Der Fall scheint nun geklärt: Zu dem vor wenigen Tagen gemeldeten mutmaßlichen Gebrauch einer Schreckschusswaffe im Zusammenhang mit dem Schneeräumen eines Hausmeisters in Donauwörth hat sich am Mittwoch ein Tatverdächtiger bei der Polizei gemeldet. Ein 22-jähriger Schüler gab an, dass er erst kurz vor 6 Uhr übernächtigt nach Hause gekommen sei und eigentlich schlafen wollte. Über die Geräusche im Zusammenhang mit dem Schneeräumen habe er sich deshalb sehr aufgeregt.

Der junge Mann will allerdings nicht mit einer Schreckschusswaffe geschossen, sondern einen Silvesterböller aus dem Fenster geworfen haben. Das teilen die Gesetzeshüter mit. Deshalb sind weitere polizeiliche Ermittlungen erforderlich. Der Sachverhalt wird in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft abgearbeitet.

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