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Tagmersheim

15.01.2020

Brand in Wohnhaus: 70.000 Euro Schaden

Dichter Rauch quoll in Tagmersheim  aus dem Wohnhaus, in dem das Feuer ausgebrochen war.
Bild: Hönle

Fünf Feuerwehren in Tagmersheim im Einsatz. Das Feuer entstand wohl durch ein Versehen.

Bei einem Brand in einem Wohnhaus in Tagmersheim ist am Dienstagvormittag nach ersten vorsichtigen Schätzungen der Polizei ein Sachschaden von rund 70000 Euro entstanden. Das Feuer brach wohl durch das versehentliche Einschalten eines Elektroherds aus.

Wie die Polizei meldet, wurde der Brand gegen 9 Uhr entdeckt. Als die Einsatzkräfte anrückten, quoll bereits dichter Rauch aus einem Kellerfenster. Die Rauchsäule war kilometerweit sichtbar. Den Freiwilligen Feuerwehren aus Tagmersheim, Blossenau, Rögling, Mühlheim und Monheim gelang es nach Auskunft von Kreisbrandrat Rudolf Mieling relativ schnell, die Flammen zu löschen.

Feuer bricht an einer alten Küchenzeile aus

Es stellte sich heraus, dass der Brand im Bereich einer alten Küchenzeile ausgebrochen war, die in einem Raum im Keller stand. Dem Vernehmen nach wurde wohl versehentlich der Herd eingeschaltet. Auf diesem standen Gegenstände, die sich durch die Hitze entzündeten. Neben dem Keller wurde auch ein Teil des Hauses verraucht. Die Feuerwehr setzten einen Druckbelüfter ein, um das Gebäude wieder rauchfrei zu machen. Zudem räumten die Einsatzkräfte die Reste der Küchenzeile ins Freie.

Durch das Feuer wurde niemand verletzt. Das Rote Kreuz brachte eine Bewohnerin, 67, des Hauses zur medizinischen Untersuchung vorsorglich ins Krankenhaus.

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