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15.01.2020

Der 24. Notenkessel brodelt

Gospel, Pop, Seminar Liedermacher und mehr

Zwei Besonderheiten hat die 24. Saison des Donauwörther Notenkessels: Die Veranstaltungsreihe startet am Samstag, 7. März, mit einer Liedermacher-Nacht. Vier Menschen, denen aufgrund ihres Lebensweges Lieder aus dem Herzen gewachsen sind, zeigen ihre Musik und ihre Gedanken. Karin Sonnenfroh, die Heidelbergerin, singt in Chanson und Swing vom Kämpfen und Siegen und begleitet sich am Piano. Tommy Bachmann ist leidenschaftlicher Pfarrer und überzeugt von Gottes Liebe. Er möchte den Menschen Mut machen. Catrin Wolfer hat entdeckt, dass ihre für sich selbst geschriebenen Lieder auch andere Menschen berühren und hat schon drei CDs veröffentlicht. Michael Fischer schreibt Texte auf Klassiker der Popmusik, wodurch Mitsingen auf Ohrwürmer ganz einfach geht, und so wird aus „Tears in Heaven“ „Ein Stück Himmel“ oder aus „Waterloo“ wird „Sorgenlos“.

Die andere Besonderheit ist, dass Organisator Hans-Georg Stapff diesmal beim legendären Gospelseminar des Notenkessels selber die musikalische Leitung übernimmt. Das liegt an seiner Gospel-Offensive, mit der er gerade durch das Donauwörther Dekanat zieht. Sein Ziel ist es, Gospelgottesdienste in allen Kirchen zu feiern. Das Gospelseminar ist hierfür ein Singwochenende vom 20. bis 22. März, um die Gospel-Lieder dafür einzuüben. Es mündet wie immer in ein Konzert mit einem hundertköpfigen Gospelchor.

Popchansons mit Sinn für Humor, Lieder, die zu Herzen gehen, und Chansons voller Melancholie und Leidenschaft. Das sind die Markenzeichen von Carola und Eberhard Rink (Samstag, 28. März). In eigenen Liedern und Arrangements, gewürzt mit bekannten Texten und Melodien, nehmen sie die Tücken und Seltsamkeiten des Alltags musikalisch-augenzwinkernd unter die Lupe. „Hab vor zu leben“ ist ein buntes Konzertprogramm mit witzig-spritzigen Songs und heiter-hintersinnigen Moderationen. Zusammen mit ihrem Publikum wollen die beiden den Herausforderungen des Lebens trotzen und sich nicht mit dem Gewohnten zufriedengeben.

Als regionaler Chor ist am Samstag, 14. März der Mitarbeiterchor der Stiftung Sankt Johannes im Notenkessel zu Gast und präsentiert ein bunt gemischtes Repertoire aus farbenfrohen Melodien unter der Leitung von Hans-Ulrich Höfle. Ganz dem Motto entsprechend „Verschieden sein ist fabelhaft, wie des Regenbogens Farbenpracht“, wird der Chor dabei von Klienten, Freunden, Kindern und einer Pop-Band tatkräftig unterstützt. (dz)

Alle Notenkessel-Konzerte beginnen um 19 Uhr, bei freiem Eintritt auf Spendenbasis und ohne Platzreservierung. So sind sie ein Beitrag der Kirchengemeinde für alle Menschen auf dem Weg zu einer besseren Welt. Mehr dazu unter www.notenkessel.de.

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