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Harburg

01.04.2014

Der Sendemast bricht in sich zusammen

Da stand er noch: der 212 Meter hohe Sendemast des Bayerischen Rundfunks auf dem Hühnerberg bei Harburg.
Bild: Wolfgang Widemann

Das 212 Meter hohe Bauwerk auf dem Hühnerberg bei Harburg hat ausgedient und sollte am Dienstag umgelegt werden. Dabei jedoch lief nicht alles glatt.  

Auf dem Hühnerberg hoch über Harburg war am heutigen Dienstag, 1. April, ein in der Region ziemlich einmaliges Spektakel zu beobachten. Der Bayerische Rundfunk (BR) wollte den 212 Meter hohen Sendemast umlegen. Dabei ist aber nicht alles so gelaufen wie geplant: Denn statt sich in südlicher Richtung umzufallen ist der Mast nach dem Zünden der Sprengladungen in sich zusammengebrochen. Drei bis vier Sekunden hat der Vorgang gedauert, es gab einen riesigen Knall. Hunderte Schaulustige waren anwesend.

Höchstes Bauwerk im Kreis

Das höchste Bauwerk im Donau-Ries-Kreis hat nach 49 Jahren ausgedient und wird durch einen neuen, nicht mehr ganz so hohen Antennenträger ersetzt. Der  Mast aus dem Jahr 1965 musste weichen, weil er statisch nicht dafür geeignet war, die neue Technik der digitalen Rundfunkdienste zu tragen. (dz)

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