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Donau-Projekt in Genderkingen: eine historische Chance

Kommentar Von Adalbert Riehl
23.12.2020

Die Donau soll zwischen Donauwörth und Lechmündung wieder den Verlauf vor 1860 erhalten. Das Projekt ist eine Chance. Wichtig sind die Gespräche den Bürgern.

Nach 160 Jahren kanalisierter Donau dem Fluss seinen angestammten Platz von der Kreisstadt bis Marxheim zurückzugeben, ist eine historische Chance. Wenn die europäischen Behörden, die Kommunen und die Bürger dem Projekt des Freistaates Bayern ihren Segen geben, könnten Fauna und Flora und damit auch der Mensch schon sehr bald durch die Renaturierung gewinnen.

Altes Flussbett der Donau: eine historische Chance, aber Bürger müssen einbezogen werden

Zwei Dinge müssen die örtlichen Akteure besonders im Auge behalten: Der von den Vertretern des Wasserwirtschaftsamtes versprochene Dialog muss intensiv geführt werden und Vorschläge von Kommunen, Organisationen, Gewerbe, Landwirten, Fischern, ja allen Bürgern sind gewissenhaft abzuwägen.

Doch zunächst müssen nun die kommunalen Gremien ihre Haltung durch Beschlüsse artikulieren. Dazu hat der Gemeinderat Genderkingen einen sachlichen Anfang gemacht.

Lesen Sie den Artikel zum Kommentar: Genderkingen: Bekommt die Donau ihr altes Flussbett zurück?

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