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Donau-Ries-Kreis
22.04.2021

Corona im Landkreis Donau-Ries: Weitere Todesfälle

Im Donau-Ries-Kreis sind die nächsten Todesfälle, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus stehen, zu beklagen.
Foto: Silvio Wyszengrad (Symbolbild)

In beiden Fällen waren die Betroffenen jünger als 65 Jahre. Acht Corona-Patienten liegen auf den Intensivstation in den Donau-Rieser Kliniken.

Im Donau-Ries-Kreis sind die nächsten Todesfälle, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus stehen, zu beklagen. Die beiden Betroffenen waren nach Angaben des Landratsamtes unter 65 Jahre alt und litten an erheblichen Grunderkrankungen. Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle in der Region steigt damit nach der Statistik der Kreisbehörde auf 144.

Die Zahl der Menschen im Landkreis, die seit Ausbruch der Pandemie insgesamt positiv auf Covid-19 getestet wurden, liegt – Stand Donnerstag, 13.30 Uhr – bei 5118. Hiervon sind 4.196 wieder genesen. In der Folge gelten momentan 778 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“. Der Inzidenzwert lag laut Robert-Koch-Institut am Donnerstag bei 255,6. 728 Landkreisbürger wurden bislang nachweislich mit der britischen Virusvariante positiv getestet, acht mit der südafrikanischen.

36 Corona-Patienten in den Donau-Rieser Krankenhäusern

Wie das gemeinsame Kommunalunternehmen als Betreiber der Krankenhäuser in Donauwörth, Nördlingen und Oettingen mitteilt, werden aktuell 36 Corona-Patienten behandelt. Acht davon befinden sich auf der Intensivstation, von diesen sind vier unter 60 Jahren. Von den insgesamt 36 Patienten in den Kliniken sind vier jünger als 40, zwölf jünger als 60 Jahre. 13 sind älter als 70 Jahre. Im Durchschnitt sind die aktuell in den Krankenhäusern behandelten Personen 62 Jahre alt.

In der vergangenen Woche wurde, wie gemeldet, eine vollständig geimpfte, betagte Person mit nachweislicher Corona-Infektion in das Krankenhaus eingeliefert. Die Situation der betroffenen Person hat sich laut Landratsamt verbessert, sie konnte inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen werden.

Bundes-Notbremse: Keine Auswirkungen auf Schulen im Kreis

Derweil teilt das Bayerische Kultusministerium mit, dass die in Berlin auf den Weg gebrachte Änderung des Infektionsschutzgesetzes für die Schulen in Bayern keine Auswirkungen habe: „Für den Unterrichtsbetrieb an den Schulen in Bayern ändert sich vorerst nichts. Da die Infektionszahlen in Bayern nach wie vor sehr hoch sind, gelten die strengeren Regeln weiter. Das neue Infektionsschutzgesetz lässt das ausdrücklich zu.“

Nachdem die Inzidenz im Landkreis Donau-Ries weiterhin deutlich über dem Wert von 100 liegt, bleibe der Schulunterricht in Präsenz weiterhin für Abschlussklassen und 4. Klassen mit negativem Selbsttest möglich. 

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