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Donauwörth
21.01.2021

Driftende Autos stören in Donauwörth auch die Nachbarn

Auf dem Festplatz in Donauwört lässt mancher sein Auto driften, wenn Schnee liegt.
Foto: Helmut Bissinger

Plus Auf Festplatz in Donauwörth und anderswo schleudert offenbar eine ganze Reihe von Autofahrern gerne über schneebedeckte Flächen. Das gefällt nicht jedem.

Der Drang nach ein bisschen Abwechslung und Aktion hat in den vergangenen Tagen offenbar eine ganze Reihe von vor allem jüngeren Menschen dazu verleitet, auf mit Schnee bedeckten Parkplätzen mit dem Auto herumzufahren und auf dem rutschigen Untergrund zu driften. Ein Anwohner des Festplatzes an der Neuen Obermayerstraße in Donauwörth schildert, dass „diese Fahrerei und Schleudertrainings“ auf der großen Fläche – im Volksmund auch „Schwabenhallenparkplatz“ genannt – am vorigen Sonntag den ganzen Nachmittag bis in die Abendstunden andauerten. Zusammengerechnet seien es an diesem Tag „mindestens 30 Fahrzeuge“ gewesen. Die Bewohner der umliegenden Häuser nerve das.

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Die Diskussion ist geschlossen.

22.01.2021

Warum bekämpfen Polizei und Ordnungsamt in Don eigentlich immer nur die Autofahrer, i. d. R. mit flächendeckenden Protokollen für Parkvergehen, jetzt weil einige junge Leute mal einmal im Schnee driften wollen. Die Jugend muss auf nahezu alle Freizeitaktivitäten verzichten.
Fragt man sich warum nicht die notorischen Maskenverweigerer - speziell im Ried - die wirklich andere gefährden kontrolliert werden. Die spazieren in schöner Regelmäßigkeit über die Brück zur kleinen Wörnitz - Arm in Arm - damit nur ja kein Platz auf dem Weg ist, der aufgrund der Bretterwände so schon nicht einen Mindestabstand von 1,5 m zuläßt. Dies sind zumeist Erwachsene.
Hier kontrolliert nie einer und wenn sich einer ins Ried verirrt wird lieber nach Parksündern (oder Driftern :-) Ausschau gehalten.
Was ist jetzt schlimmer?

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