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Donauwörth
13.04.2021

Idee aus Donauwörth: Gegen dicke Luft im Klassenzimmer

Inspiriert von den Covid-19-Regeln erforschten Linn Motullo (links) und Laya Srinath die Kohlenstoffdioxid-Konzentration in Klassenzimmern.
Foto: Viktoria Gerg

Plus Linn Motullo und Laya Srinath überzeugen bei Schüler experimentieren mit ihrem Lüftungskonzept. Warum die Arbeit nicht immer Spaß gemacht hat.

Zwei Teams des Donauwörther Gymnasiums konnten die Jury von „Schüler experimentieren“ und „Jugend forscht“ überzeugen und gewannen in ihrem jeweiligen Themengebiet den Regionalentscheid im März für sich. Jetzt geht es am 16. April weiter zum Landeswettbewerb. Um optimal auf diesen Tag vorbereitet zu sein, experimentierten sie weiter. Aber wer steckt eigentlich hinter den Projekten?

Die Siebtklässlerinnen Linn Motullo und Laya Srinath begeisterten mit ihrem Lüftungskonzept. Ihr Projekt beschäftigt sich mit richtigem Lüften in Klassenräumen. Durch die Analyse von Kohlenstoffdioxid-Konzentration, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftströmen kamen sie zu dem Ergebnis, dass für gute Luft alle 20 Minuten für fünf Minuten stoßgelüftet werden muss. Neue Messungen während des Wechselunterrichts in Linns Klasse ergaben, dass bei einer halb besetzten Klasse der Kohlenstoffdioxid-Anstieg viel langsamer war und dieser durch Dauerlüften auf gleichem Niveau blieb. Nach eigenen Angaben wollten die Schülerinnen noch erforschen, wie die Messungen ausfallen, wenn der Sensor nicht am Lehrerpult, sondern hinten im Klassenzimmer liegt. Aber dann wurde die Schule wieder geschlossen.

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