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Kommunalpolitik

27.03.2015

Eine Mischung aus Erfahrung und Jugend

Der neue Vorstand des CSU-Ortsverbandes Donauwörth. Das Foto zeigt (hinten von links) Martin Reitinger, Hans Rieder, Michael Foag, Stefan Loh, Jonathan Schädle, Wolfgang Fackler, Armin Neudert, Martin Dirr, Robert Meister, Dr. Bernd Lerch sowie (vorne von links) Armin Eisenwinter, Josef Müller, Maria Bauer, Bärbel Stahl, Isabel Gatterer-Loh und Joachim Fackler.
Bild: CSU

CSU Donauwörth wählt ihren Vorstand neu und ehrt langjährige Mitglieder

Wolfgang Fackler führt weiter den Donauwörther CSU-Ortsverband. Bei der Jahreshauptversammlung wurde der Landtagsabgeordnete für weitere zwei Jahre an der Spitze des mit 182 Mitgliedern größten Ortsverbandes im Landkreis bestätigt. Mit Stefan Loh und Jonathan Schädle stehen Fackler neben Martin Dirr zwei neue Stellvertreter zur Seite. Neu im Vorstand ist auch Isabel Gatterer-Loh, Schriftführer bleibt Dr. Bernd Lerch.

„Der neue Vorstand ist eine vielversprechende Mischung aus erfahrenen und bewährten Kräften sowie jungen und engagierten Leuten. Das passt zu unserem Motto, Neues auf Bewährtem aufzubauen“, so Fackler. Er bezeichnete Präsenz nach außen und inhaltliche Aktivität als Markenzeichen der CSU Donauwörth.

In seinem Rechenschaftsbericht ging er vor allem auf die jüngeren politischen beziehungsweise gesellschaftlichen Veranstaltungen und Vorstandssitzungen ein. Fackler zeigte sich mit den Aktivitäten des Ortsverbandes zufrieden. „Wir müssen weiterhin dafür sorgen, dass die Bürger das Gefühl haben, dass sie bei der CSU gut aufgehoben sind“, so der Ortsvorsitzende, der auch elf neue Mitglieder namentlich begrüßte. Fackler dankte allen, die ihn in seiner Arbeit als Vorsitzender unterstützt haben, insbesondere Oberbürgermeister Armin Neudert, dem gesamten Vorstand mit Frauenunion und Jungen Union.

Neudert ging zur aktuellen Stadtpolitik auf sechs Punkte ein: die Entwicklung des Bahnhofsareals und bei Heilig Kreuz, die Situation bei Airbus Helicopters, die prognostizierten städtischen Einnahmen, auf den Konversionsprozess und den Lärmschutz bei Straßen und Bahn. Neuderts Fazit: „Sinkende Einnahmen aus der Gewerbesteuer und steigende Ausgaben auf allen Gebieten stellen eine große Herausforderung für die aktuelle Stadtpolitik dar.“ In der Aussprache trug Dr. Lerch mit Blick auf die in der Promenade geplante Asylbewerberunterkunft die Sorgen der unmittelbar betroffenen Bevölkerung vor. Dass es sich hier um ein sehr sensibles Gebiet handele, bestätigte Neudert, der eine genaue baurechtliche Prüfung zusagte. Georg Schmid appellierte an alle Mitglieder, dass die CSU ihr Ohr weiterhin am Volk haben müsse: „Daraus erwachse Führungskraft, die die CSU niemals aufgeben dürfe.“

Fackler nahm auch die Ehrung langjähriger Mitglieder vor: Er dankte Christoph Strobel (50 Jahre) und Karl Blank (40 Jahre) für ihre treue Mitgliedschaft sowie Maria Bauer und Armin Eisenwinter für ihre langjährige Tätigkeit als stellvertretende Ortsvorsitzende. (pm)

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