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01.04.2021

Hoffnung ist wichtig, denn es bleibt nicht Karfreitag

In der Karwoche gedenken Christen des Leidens und Sterbens Jesu am Kreuz.
Foto: Norbert Neetz, dpa

In diesen Zeiten fällt es vielleicht nicht immer leicht an ein gutes Ende zu glauben. Warum der Karfreitag sinnbildlich dafür stehen kann.

Karfreitag ist ein stiller Tag, ein trauriger Tag. Man erinnert sich der Kreuzigung Jesu; Menschen haben den Gottessohn sterben lassen. Es ist tragisch. In den Karfreitag kann man sich vielleicht derzeit, in einer schwierigen Zeit, leichter einfühlen als unter „normalen“ Umständen. Schwer wiegen viele Tage seit einem Jahr.

Ostern, das Licht, es kommt bestimmt

Mit dem Karfreitag untrennbar verbunden ist Ostern: die Auferstehung des Herrn, Licht, Erlösung. Ohne Karfreitag kein Ostern. In den dunklen Tagen liegt die Hoffnung trotz aller widrigen Umstände nah, auch wenn mancher das nicht erkennen mag oder diese Erkenntnis nicht immer leicht zu fassen ist. Es bleibt eben nicht beim Karfreitag. Ostern, das Licht, es kommt bestimmt. Gott sei Dank.

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