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Landkreis Donau-Ries
26.08.2020

Zieht sich der Eichenprozessionsspinner zurück?

Die Nester sehen beinahe schon flauschig aus, haben es aber in sich. Das Nesselgift, das über die Härchen abgegeben wird, kann heftige Reaktionen am menschlichen Körper auslösen.
Foto: Wolfgang Widemann

Plus Die Raupen der Eichenprozessionsspinner kann für den Menschen gefährlich werden. Im vergangenen Jahren hingen sie an tausenden von Bäumen im Donau-Ries. Ein Experte verrät, wie dieses Jahr die Lage ist.

Würde man sich das Bild schönmalen, so ließe sich sagen: Sie sehen doch eigentlich recht kuschelig aus, diese raupenähnlichen Tierchen – man möchte sich schier reinlegen. Das allerdings sollte jeder Naturfreund tunlichst unterlassen, denn die Härchen des Eichenprozessionsspinners können heftige Reaktionen des menschlichen Körpers auslösen. Brennen, Jucken, Atemnot. Deswegen lautet jedes Jahr erneut die bange Frage: Wie steht es um das fiese Tier? Dieses Jahr können Experten eine vorsichtige Entwarnung geben – die Betonung liegt hierbei aber durchaus auf „vorsichtig“.

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