Newsticker

USA: Fünf Millionen gemeldete Corona-Infektionen seit Beginn der Pandemie
  1. Startseite
  2. Lokales (Donauwörth)
  3. Polizeieinsatz wegen zwei gewalttätigen Asylbewerbern

Donauwörth

27.08.2018

Polizeieinsatz wegen zwei gewalttätigen Asylbewerbern

Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wird durch Waschbetonplatte verletzt.
Bild: Manuel Wenzel

Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mit einer Waschbetonplatte attackiert. Nur ein Täter konnte festgenommen werden.

Mit Steinen und Brocken von Waschbetonplatten bewaffnet, haben zwei Asylbewerber im Donauwörther Ankerzentrum versucht, gewaltsam in ein verschlossenes Zimmer zu gelangen. Sie haben dabei am Sonntagmorgen gegen 8 Uhr gleich mehrfach für Ärger gesorgt , weswegen schließlich die Polizei mit fünf Streifen anrückt ist.

Als der Sicherheitsdienst eingeschritten ist, wurden die Mitarbeiter laut Polizei zunächst mit den Steinen bedroht. Ohne Gewalt verließen die beiden Männer dann aber doch vorläufig das Gebäude. Kurz darauf spielte sich der gleiche Ablauf erneut ab. Beim dritten Mal wurde schließlich die Polizei verständigt.

Beim Eintreffen der Beamten war ein 23-jähriger Mann gerade dabei, sich erneut Steinen zu besorgen. Nach einer kurzen Flucht konnte er aber vom Sicherheitspersonal und der Polizei eingeholt und festgehalten werden. Bei dem Gerangel hat der Asylbewerber einen 42-jährigen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mit einem Teil einer Waschbetonplatte auf den Rücken geschlagen und ihn leicht verletzt.

Der zweite Täter ist spurlos verschwunden

Bei der anschließenden Durchsuchung des jungen Mannes wurde in einer Hosentasche eine geringe Menge Marihuana und ein Rauchgerät aufgefunden. Der Asylbewerber wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt. Sein Begleiter beim Aufbruchsversuch war nach der vorläufigen Festnahme seines Landsmanns spurlos verschwunden. (dz)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

30.08.2018

Wenn dann Menschen dagegen protestieren sind es Rechte oder gar Nazis.
So einfach geht mittlerweile Politik.

Permalink
29.08.2018

Wann schmeißt die Justiz diese Menschen endlich mal raus, sie haben ja kein Anrecht auf Asyl, man lässt sie jahrelang hier, wenn sie gehen müßen ist das Geschrei groß. Nach langem Aufenthalt haben sie doch viel Hoffnung bleiben zu dürfen.

Permalink
29.08.2018

Hallo Herr G., das stimmt die meisten dieser Herrschaften haben kein Anrecht auf Asyl, Sie sprechen mir da wirklich aus der Seele, aber da die meisten dieser Flüchtlinge keine Papiere haben bzw. ihre Papiere den Behörden vorenthalten, ist leider fast nicht möglich diese Menschen wieder zurück in ihre Heimatländer zu schieben, da ihre Heimatländer sie ohne amtliche Dokumente nicht zurücknehmen. Und leider wissen das die Asylbewerber auch! Ein Asylbewerber, dessen Asylantrag als "offensichtlich unbegründet" abgelehnt wurde, müsste normalerweise innerhalb von 7 Tagen aus Deutschland ausreisen, soweit die Theorie! Die Praxis schaut aber ganz anders: keine Papiere, das Recht zu klagen gegen den ablehnenden Bescheid vor dem Verwaltungsgericht, Asylbewerber, die einfach nicht zu den Terminen bei der Ausländerbehörde erscheinen und die man wieder und wieder vorladen muss, letztendlich dann mit Hilfe der Polizei vorführen lassen muss, die auf einmal nicht mal mehr ihre eigene Muttersprache verstehen und, und....sowas etwas kann sich wochenlang, monatelang in die Länge ziehen, die schinden Zeit. In dieser Zeit sind diese Menschen geduldet, bekommen ihr Taschengeld, haben ein Dach über den Kopf, ergo, die haben eine Rundumversorgung! Sie sehen also, so gern die Ausländerbehörden, diese Herrschaften abschieben würden, es ist eine unendliche Geschichte! Dazu kommen noch die vielen Asylhelferkreise, die ebenfalls meinen, Abschiebungen verhindern zu müssen. Heute wurde übrigens eine Mitarbeiterin im Ankerzentrum Donauwörth von einer Asylbewerberin mit einem Messer bedroht, wie aus der Zeitung heute zu entnehmen war. Auch diese "Dame" wird vermutlich ihren "Lebensabend" in Deutschland verbringen auf Kosten der einheimischen Bevölkerung. Und einige (edit) entschuldigen dies dann mit " Lagerkoller" und sprechen dann von Menschenrechten und Menschenwürde! Was mit unseren Menschenrechten ist, das interessiert diese (edit) nur sehr wenig.

Permalink
Das könnte Sie auch interessieren