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  3. Rain: Zug prallt gegen Auto und fährt weiter: Polizei ermittelt gegen Lokführer

Rain
23.04.2020

Zug prallt gegen Auto und fährt weiter: Polizei ermittelt gegen Lokführer

Nach dem Unfall am Bahnübergang Staudheim ist der Zugführer weitergefahren. Die Polizei ermittelt jetzt gegen den 42-Jährigen.
Foto: Barbara Würmseher

Plus Nachdem ein Auto am Bahnübergang bei Staudheim von einem Triebwagen erfasst wurde, fuhr der Lokführer einfach weiter. Laut Polizei ein nahezu einmaliger Fall.

Dieser Fall konfrontiert die Ermittler mit einer fast schon grotesken Situation: „In meiner gesamten Dienstzeit hab ich so etwas Ungewöhnliches noch nicht erlebt“, sagt Ralf Schurius, Leiter der Polizeiinspektion Rain. Und auch sein Kollege Stephan Roßmanith, Verkehrssachbearbeiter bei der Polizei, meint kopfschüttelnd: „So etwas hab ich bisher noch nicht gekannt.“ Ein Zugunglück mit Unfallflucht – wie jetzt am Dienstagabend am Bahnübergang bei Staudheim passiert – ist wohl so ziemlich einzigartig. Die Beamten ermitteln nun in dieser Strafsache.

Beschuldigter ist ein 42-jähriger Lokführer aus Oberbayern. Ihm wird neben Unfallflucht außerdem unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen. Er steuerte den Triebwagen der Eisenbahngesellschaft Agilis, der am Dienstag gegen 17.40 Uhr an der Kreuzung der Schienen mit der Kreisstraße 39 das Auto einer 77-jährigen Frau erfasste und ein Stück weit mitschleifte.

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Die Diskussion ist geschlossen.

24.04.2020

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Vorweg sei gleich eingeräumt. ich kenne die Örtlichkeit nicht.

Aber:

Da gibt es, wenn zutreffend beschrieben

" sämtliche Warnschilder, das rote Blinklicht, das Andreas-
kreuz, und die heruntergelassenen Halbschranken "

Und trotzdem - rund fünf Millionen Euro für eine Überführung/
Unterführung ?????

.

24.04.2020

Unfassbar! Als ich im Januar 1971 (!!) wegen eines anderen schweren Unfalls im damaligen Kreiskrankenhaus Rain lag, war in dem damaligen Dreibettzimmer einer meiner Leidensgenossen ein junger Mann etwa meines Alters von 23 Jahren, der an eben diesem Bahnübergang schwer mit seinem Auto verunglückt war! Die Steckenführung war damals wie heute die gleiche, ich kenne sie als Einheimischer, unzählige schwere Unfälle sind seither dort passiert, nichts ist seit fast fünfzig Jahren (!!) geschehen, und jetzt ist man in der Planung für eine Entschärfung ... Bitte machen Sie sich selbst Ihre Gedanken ! Mir fällt dazu nichts mehr ein !

23.04.2020

Ich weiß nicht, wie der Unfall genau passierte und möchte gar nichts mutmaßen.

Allerdings habe ich mir schon oft gedacht, dass wen ein Zug ein Fahrzeug streift, welches nicht direkt vor einem steht, kann es gut sein, das man gar nichts mit bekommt.
Ein Triebwagen wiegt mehrere hundert Tonnen, es gibt also keine spürbare Einwirkung. Diesel Triebwagen sind laut und die Fahrerkabine zusätzlich abgeschlossen. Keine Ahnung ob man das merkt.

Klar, wenn ein Fahrzeug direkt auf dem Gleis steht, sieht man es... aber wenn das Fahrzeug nachträglich die Schranke passiert und schräg erwischt wird, dann war das nicht im Sichtfelds des Fahrzeugführers

23.04.2020

Es steht im Artikel, dass der Zugführer den Unfall bemerkt habe und angehalten hat.

23.04.2020

Eine Unterführung bauen, weil Verkehrsteilnehmer um geschlossene Schranken herumfahren? Woanders, wo es gar keine gibt, werden solche flehentlich erbeten. Hilft ja offenbar nix, weil dann fahren die Leute 'unten durch'. Kopfschüttelndes Unverständnis.

Natürlich auch über den Lokführer. Unfallflucht mit einem Zug - das hat schon was. Vermutlich hat man ihm gesagt, er müsse pünktlich sein...