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26.10.2019

Rehm erneut einstimmig nominiert

Auch Kandidat der Wählervereinigung für das Bürgermeisteramt

Seit einigen Wochen gab es die Empfehlung der Führungsriege der Wählervereinigung Rainer Stadtteile, den parteilosen Karl Rehm wie schon 2014 für die Bürgermeisterkandidatur zu nominieren. Vom Ergebnis der geheimen Abstimmung waren Rehm und die Sprecher der Wählergruppe, Josef Gawlik und Konrad Spies, positiv überrascht. Alle 61 Teilnehmer der Versammlung im Gasthaus Modlmair stimmten für den 54-jährigen Stadtrat.

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Rehm war bereits gemeinsam von „seiner“ PWG und den Freien Wählern einstimmig nominiert worden. Er tritt damit am 15. März nächsten Jahres für die gleichen Gruppierungen an wie 2014. Stadtrat Gawlik hatte der Versammlung die erneute Unterstützung von Rehm vorgeschlagen.

Bei der Vorstellung bezeichnete sich Rehm gleichermaßen als Team-spieler und als Gestalter, der Spielräume nutzen will. Dabei gelte es, begonnene Projekte zu Ende zu führen und Neues anzupacken. Zentral sei für ihn eine Kommunalpolitik des Miteinanders, geprägt von Aufmerksamkeit für jede Meinung, Vertrauen und gegenseitige Wertschätzung.

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Rehm präsentierte seine Vorstellungen zu den wichtigsten Themen der Stadtpolitik. Bezüglich der Stadtteile – deren Bürger sind das tragende Fundament der Wählervereinigung – stellte er im Fall seiner Wahl örtliche Sprechstunden in Aussicht, außerdem verstärkte Bemühungen um Dorferneuerung und Stärkung der Identität der Ortsteile, aber auch der Stadt und Region.

Jugendarbeit betrachte er als unabdingbaren Beitrag an der Gemeinschaft und als Förderung der Demokratie. Aktiven Senioren in einer alternden Gesellschaft und der ehrenamtlichen Arbeit gelte ebenso hohe Aufmerksamkeit.

Mit einstimmigem Votum signalisierten die Stadtteilbürger die Unterstützung der Bewerbung von Rehm. Josef Gawlik betonte nach der Wahl, man habe in Rehm einen sachlichen Bewerber mit großem Wissensfundament für das Bürgermeisteramt, den ein unerschütterlicher Gerechtigkeitssinn auszeichne. Er zeigte sich überzeugt, dass Rehm im Fall seiner Wahl mit allen Gruppierungen zum Wohl der Stadt zusammenarbeiten würde. (arh)

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