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Sanierung

13.02.2015

Sandsteinoptik für das Hallenbad

So soll die Fassade des Monheimer Hallenbades – hier die Ostseite – einmal aussehen. Die Platten in Sandsteinoptik sollen an den in der Gegend vorkommenden Jura-Marmor erinnern.

Fassade soll Jura-Charakter erhalten. Alte Verkleidung entspricht nicht mehr den Anforderungen

Die demnächst beginnende Generalsanierung des Monheimer Hallenbads war bereits oft und ausführlich Thema im Stadtrat. Nur die gewünschte Fassadengestaltung blieb dabei bislang außen vor. Doch in dieser Woche bekam das Gremium die entsprechenden Pläne präsentiert und zeigte sich damit mehrheitlich zufrieden.

Wilhelm Mühlen vom Büro Obel & Partner ( Donauwörth) übernahm die Präsentation und erläuterte zunächst, warum die bestehenden Fassadenplatten abgebrochen werden sollten. Diese würden heutigen Dauerhaftigkeitsansprüchen nicht mehr entsprechen. Alle an der Planung beteiligten Personen seien klar für den Abbruch, so der Fachmann. Die Kosten dafür liegen bei etwa 15000 Euro.

Mühlen hatte für die Ratsmitglieder Musterexemplare der neu vorgesehenen Platten in Sandsteinoptik dabei, die einen „gewissen Charakter von Jura-Marmor“ besitzen sollen. Damit könnte in die Baumaßnahme ein lokaler Bezug zur Region eingebunden werden. Die Platten haben unterschiedliche Farbtöne, was der Fassadenverkleidung einen besonderen Ton verleiht (siehe Grafik). Als Kostenpunkt sind für die Fassade knapp 144000 Euro eingeplant.

Die Monheimer Verwaltung mit Stadtbaumeister Joachim Aurnhammer habe sich bereits intensiv mit diesen Ideen befasst, berichtete Bürgermeister Günther Pfefferer. Dabei sei der Entwurf positiv und „durchaus sinnvoll“ bewertet worden.

Dem schloss sich das Gremium mit breiter Mehrheit an und stimmte fast geschlossen für die neue Fassade. (unf)

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