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08.12.2010

Viele helfende Hände für die Kirche

Viele helfende Hände für die Kirche

Im achten Teil des Adventskalenders der Donauwörther Zeitung blickt Fünfstettens Bürgermeister Werner Siebert auf das Jahr 2010 zurück.

Persönliche Daten 40 Jahre alt, drei Kinder: Jakob (7 Jahre), Anna (4), Josef (1).

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Hobby Blasmusik.

Rückblick Das Jahr 2010 ging für mich sehr schnell vorüber. Der Alltag hat uns scheinbar fest im Griff. Trotz zahlreicher Maßnahmen und Ereignisse verging die Zeit wie im Fluge. Bei der Sanierung der Gemeindegebäude, von der Mehrzweckhalle begonnen bis zu den Bauhofhallen, wurde einiges in diesem Jahr abgearbeitet. Die Bausubstanz wird uns jedoch noch über Jahre beschäftigten. Die Verkehrssituation hat mich und vor allem die Bürger stark eingeschränkt. Durch den Brückenbau auf der Staatsstraße zwischen Wemding und Monheim halten sich nach wie vor viele nicht an die ausgeschilderte Umfahrung. Das Aufkommen an Lastkraftwagen ist enorm. Ich bin sehr froh, dass sich noch kein schwerer Unfall ereignet hat. Erst durch solche Maßnahmen lernt man es zu schätzen, nicht direkt an Verkehrsadern zu wohnen beziehungsweise zu leben. Wir hoffen, dass die Maßnahme bald fertiggestellt wird und wieder normale Verkehrsverhältnisse bei uns einkehren.

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Neben dem Tagesgeschäft standen auch besondere Ereignisse an: Den Abschluss der Außenrenovierung der Kirche und der Friedhofsanierung möchte ich hier besonders erwähnen. Mit einem schönen Fest wurden die gelungenen Handwerkerleistungen und die vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden unserer Bürger gewürdigt. Ein gelungenes Werk dank Planung, Handwerk, Geschick, Fleiß, Liebe zum Detail und vor allem dank vieler helfender Hände. Ich bin sehr stolz darauf, dass sich viele dazu bereit erklärt haben und ihre Freizeit und ihr Können für die Kirche der Gemeinde Fünfstetten zur Verfügung gestellt haben. Danken möchte ich allen, die in irgendeiner Weise zum Dorfleben beigetragen haben.

Ausblick Was bringt uns wohl das Jahr 2011 - das Übliche, Baumaßnahmen oder andere Dinge? Als ein Ziel hat sich der Gemeinderat die Umbaumaßnahmen am Kirchberg vorgenommen. In Zusammenarbeit mit den Bürgern soll ein ansprechender Platz der Begegnung entstehen. Neben anderen Maßnahmen müssen wir uns Gedanken über die Zukunft machen. Allein die Einwohnerentwicklung stellt uns vor große Herausforderungen.

Morgen lesen Sie den Rückblick von Münsters Bürgermeister Gerhard Pfitzmaier.

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