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  3. Donauwörth: Barrierefrei durch Donauwörth: Pfadfinderinnen machen es vor

Donauwörth
15.05.2024

Barrierefrei durch Donauwörth: Pfadfinderinnen machen es vor

Für die Ausstellung zum Thema "Inklusion" haben die Pfadfinderinnen der PSG Donauwörth ihr Projekt zur Verfügung gestellt.
Foto: Thomas Hilgendorf

Eine Gruppe der PSG Donauwörth stellt einen besonderen Stadtplan vor. Die Ausstellung zum Thema "Inklusion" im Landratsamt in Donauwörth ist eröffnet.

Am besten sei es, man mache selbst die Erfahrung mit dem Rollator. Man könne sich eigentlich nur dann so richtig in die Lage eines Menschen hineinversetzen, für den eine einzelne Treppenstufe eine schier unüberwindbare Barriere darstellen, sagt Jennifer Smith von der Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG) in Donauwörth. Die jungen Frauen haben Donauwörth ganz neu erfahren - und mit einem besonderen Stadtplan einen wesentlichen Beitrag zu einer neuen Ausstellung im Landratsamt in Donauwörth geleistet.

"Miteinander - Inklusion in Bayern" heißt die Wanderausstellung, die bis Ende des Monats zu den Öffnungszeiten des Landratsamtes im Foyer des Fuggerhauses (erster Stock) zu sehen ist. Mit der Schau und den Infowänden soll auf die Wichtigkeit des Miteinanders in der Gesellschaft hingewiesen werden, auf das Ziel sozialer Gerechtigkeit und gleicher Chancen - egal, ob die Menschen eine Behinderung oder Krankheit haben, oder nicht; ob sie einen migrantischen Hintergund haben oder nicht. Es geht um Sensibilisierung für Chancengleichheit, darum, seine Antennen empfangsbereit zu machen für den Mitmenschen sozusagen.

PSG Donauwörth hat sich an einer besonderen Aktion beteiligt

Die Pfadfinderinnen von der PSG Donauwörth sind über die 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) zu ihrem Inklusionsprojekt gekommen. Im Rahmen dieser Aktion mussten die teilnehmenden Gruppen binnen drei Tagen ehrenamtlich eine soziale Aktion stemmen. Die Pfadfinderinnen um Jennifer Smith, Marie-Theres Feldengut und Julia Strodel machten sich zur Aufgabe, die Innenstadt und Teile Riedlingens mit einem Rollator abzulaufen und Zugänge, Überwege und auch Ladenflächen auf ihre Barrierefreiheit zu testen. Sie führten akribisch Buch über ihre (im wahrsten Sinne des Wortes) Erfahrungen, druckten daraufhin einen überdimensionalen Stadtplan aus und markierten ihre Anmerkungen auf den einzelnen Häusern und Arealen in den Farben grün, gelb und rot. Grün steht für barrierefrei, gelb für eingeschränkte Barrierefreiheit und rot für, nun ja, erheblichen Nachholbedarf.

"Wir waren überrascht, dass es in der Donauwörther Innenstadt so viele grüne Flächen gibt", sagt Marie-Theres Feldengut. Die Stadt sei ja doch alt, die Reichsstraße steil ansteigend. Und doch: Es gibt an zahlreichen Stellen abgesenkte Bordsteine, viele Ladenbesitzer haben sich zudem Gedanken gemacht und Rampen installiert in ihren Räumen. Für andere wiederum könnte der Stadtplan ein Wecksignal sein, für mehr Barrierefreiheit zu sorgen.

Landrätin Kneiß-Eder: Geht darum, Hürden abzubauen

Denn darum gehe es ja bei der Inklusion, wie stellvertretende Landrätin Ursula Kneißl-Eder bei der Ausstellungseröffnung am Dienstagnachmittag erklärte: Um den Abbau von Hürden und andererseits um den Aufbau von Brücken zwischen den Menschen. Bürgermeister Josef Reichensberger ergänzte für die Stadt Donauwörth, die als Kooperationspartner fungierte, "dass die gerechte Beteiligung am gesellschaftlichen Leben" ein Kernausdruck "unserer Werte" sei. 

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