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Donauwörth/Berlin
26.01.2022

Leiche in Koffer versteckt: Zwei Brüder sind nun wegen Mordes angeklagt

In dieser Grube bei Ehekirchen-Holzkirchen wurde der Leichnam der 34-jährigen Afghanin gefunden. Jetzt müssen sich ihre Brüder wegen Mordes vor Gericht verantworten.
Foto: Winfried Rein (Archivbild)

Plus Im Fall der toten Afghanin aus Berlin müssen sich deren Brüder wegen Mordes verantworten. Sie sollen die Frau getötet und die Leiche in einem Koffer nach Donauwörth gebracht haben.

Es ist eine unheimliche, eine makabre Reise, die am späten Dienstagnachmittag, 13. Juli 2021, in Berlin beginnt, nach Donauwörth führt und letztlich in einem Waldstück bei Ehekirchen (Landkreis Schrobenhausen) endet: Zwei Brüder (heute 23 und 27 Jahre alt) steigen am Bahnhof Südkreuz in den ICE nach München und wuchten einen schweren, ausgebeulten Koffer in den Zug. Das zeigen später die Aufnahmen der Überwachungskamera, die das Geschehen am Bahnsteig filmt. Was keiner der Mitreisenden und des Zugpersonals ahnt: In diesem Gepäckstück transportieren die Männer die Leiche ihrer 34-jährigen Schwester aus Berlin. Sie sollen die zweifache Mutter kurz zuvor, am selben Tag, in der Hauptstadt umgebracht haben.

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