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  3. Interview: Landrat Rößle: Es gibt keinen absoluten Hochwasserschutz

Interview
11.06.2024

Landrat Rößle: Es gibt keinen absoluten Hochwasserschutz

Das Hochwasser bedrohte die Siedlungen in der Region rund um Donauwörth. Hier die Wörnitz am 3. Juni – in der Mitte rechts ist die Donau-Ries-Klinik zu sehen.
Foto: Anton Färber

Plus Die Fluten im Landkreis Donau-Ries gerieten zur Katastrophe. Landrat Stefan Rößle spricht über den Ablauf der Hilfen und nimmt Stellung zu kritischen Punkten.

Sie sind zuletzt, während des Hochwassers, mit dem Boot nach Zusum gefahren. Ringsherum nur Wasser und halb versunkene Häuser. Was ging Ihnen da durch den Kopf?

Stefan Rößle: Es war eine Meerlandschaft. Das nötigt einem Respekt ab. Mir war klar, dass ich als Landrat rausfahren musste zu den Menschen in den betroffenen Gebieten. Allein daran sieht man die Konsequenzen eines solchen Hochwassers: Man kann sich nicht einfach ins Boot setzen und in jedes Dorf fahren. Das Wasser stand hoch und die Helfer der DLRG mussten enorme Arbeit leisten, um das Boot sicher in einer passenden Fahrrinne nach Zusum zu geleiten, noch dazu gegen eine heftige Strömung. Aber man muss raus zu den Menschen. Andererseits muss man sich die Zeit genau einteilen und ständig in der Führungsgruppe präsent sein – ansonsten verliert man den Überblick und den braucht man bei einem Katastrophenfall mit so vielen Brennpunkten.

Wann war Ihnen klar, dass das Hochwasser zum Katastrophenfall wird?

Rößle: Es war nach dem einsetzenden Starkregen und den Prognosen vom Donnerstag und Freitag vor dem Hochwasser-Wochenende klar: Es kommt etwas Großes. Es gab dann eine Lagebesprechung, bei der der Begriff des hundertjährigen Hochwassers, eines HQ100, fiel. Es ging dann rasch Richtung Katastrophenfall. Wir haben schnell die Einrichtung der Führungsgruppe vorangetrieben. Ich war dreimal im Ahrtal gewesen, im Zuge des Baus des Freundschaftshauses als Hilfeleistung unseres Landkreises. Es waren die Orte, an denen 2021 die Hochwasserkatastrophe stattfand. Ich habe dort erfahren und gelernt, was Wasser anrichten kann – von enormen materiellen Schäden, weggerissenen Häusern bis hin zu Todesopfern. Ich habe vor Ort mit Menschen gesprochen, die auf Dächern saßen und auf Rettung aus der Luft warteten. 

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