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  3. Mündling: Großbrand in Mündling: Hoher Schaden und 25 tote Schweine

Mündling
13.05.2024

Großbrand in Mündling: Hoher Schaden und 25 tote Schweine

Eine riesige Rauchwolke stand über Mündling, als das landwirtschaftliche Anwesen am Samstag brannte.
2 Bilder
Eine riesige Rauchwolke stand über Mündling, als das landwirtschaftliche Anwesen am Samstag brannte.
Foto: FFW Mündling

In Mündling brennt am Samstag ein Bauernhof lichterloh. Rund 200 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen. Ein Teil der Tiere im Stall kommt ums Leben.

Ein Großbrand hat am Samstag einen Teil eines landwirtschaftlichen Anwesens in Mündling in Schutt und Asche gelegt. Rund 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um noch Schlimmeres zu verhindern. Der Schaden ist hoch und etwa 25 Schweine kamen ums Leben.

Ein Nachbar bemerkte um etwa 13.15 Uhr, dass es in dem Bauernhof in der Westenstraße brannte. Der Mann sah, dass in einer Scheune ein Traktor in Flammen stand. Dies berichtet Kreisbrandinspektor Alexander Bock, der zusammen mit Rainer Kleiber, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Mündling, den Einsatz leitete. Innerhalb weniger Minuten war die Mündlinger Wehr vor Ort. In diesem Moment habe der Trakt, der aus einem Stall und einem Stadel besteht, bereits lichterloh gebrannt, so Kleiber. Über dem Dorf stand eine riesige Rauchwolke.

Der Brand droht in Mündling auf andere Gebäude überzugreifen

Die Flammen drohten auf das direkt angebaute Wohnhaus sowie weitere Gebäude in der Nachbarschaft überzugreifen. Alexander Bock: "Es war eine schwierige Einsatzstelle aufgrund der dichten Bebauung im Ortskern." Deshalb wurde sofort groß alarmiert: Die Feuerwehren aus Harburg, Wemding (mit Drehleiter), Gunzenheim und Fünfstetten, die Unterstützungsgruppe Örtlicher Einsatzleiter, der Rettungsdienst und die Polizei eilten nach Mündling. Aufgrund der brenzligen Situation wurden weitere Feuerwehrkräfte aus Kaisheim, Buchdorf und Huisheim nachalarmiert.

Die Flammen griffen bereits das Dach des Wohnhauses an. Den Wehren gelang es, dieses zu retten. Der Kreisbrandinspektor dazu: "Wir haben verhindern können, was zu verhindern war." Dazu gehörte auch, wenigstens einen Teil der Tiere aus dem Stall zu holen. Konkret waren es 30 Schweine und vier Kälber. Weitere 25 Schweine überlebten nach Angaben der Einsatzleiter das Feuer nicht.

Feuerwehr muss glimmendes Heu außerhalb von Mündling ablöschen

Nach etwa einer Stunde war der Brand unter Kontrolle. Die Löscharbeiten zogen sich jedoch den ganzen Tag über hin. Erst nach und nach konnte ein Großteil der Kräfte wieder abrücken. Das in dem Anwesen lagernde und durch den Brand glimmende Heu musste mit zwei Baggern auf Anhänger verladen, zu einem Fahrsilo außerhalb des Orts geschafft und dort abgelöscht werden. Es breitete sich ein beißender Gestank aus, der kilometerweit zu riechen war. Das Ausräumen und Ablöschen dauerte bis um 1 Uhr nachts, die Brandwache der Mündlinger Feuerwehr bis um 8 Uhr am Sonntag. 

Nur noch die Grundmauern und das verkohlte Gerippe des Dachstuhls blieben nach dem Brand von den betroffenen Gebäuden übrig.
Foto: FFW Mündling

Der Kriminaldauerdienst der Polizei nahm den Brandort am Samstag in Augenschein und setzte am Sonntag seine Ermittlungen fort. Ein technischer Defekt an dem Traktor kommt derzeit als wahrscheinlichste Ursache in Betracht. Der Schaden an dem Bauernhof dürfte sich nach ersten vorsichtigen Schätzungen auf rund eine halbe Million Euro belaufen. 

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