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  3. Rögling: Willkommensgruß an den Frühling - aber auch ein Abschied

Rögling
13.05.2024

Willkommensgruß an den Frühling - aber auch ein Abschied

Die Musikkapelle Rögling überzeugte beim Frühlingskonzert musikalisch die vielen Besucherinnen und Besucher, die die Saal im Nadlerhaus komplett füllten.
Foto: Martin Templer

Die Musikkapelle Rögling spielte fulminant auf - allerdings ein letztes Mal unter Dirigent Anton Böswald. Wer in dessen Fußstapfen tritt und was sonst beim Konzertabend geboten war.

Mit einem fulminanten musikalischen Gruß hieß die Musikkapelle Rögling den Frühling willkommen - und sie tat es zusammen mit zahllosen Besuchern im voll besetzten Saal des Nadlerhauses. Der Auftakt gebührte der Jugendkapelle unter Leitung von Dirigentin und Vorsitzender Claudia Schmid: "The Wild old West“ - eindrucksbvoll interpretiert - entführte das Publikum in den „Wilden Westen“. Nach der Begrüßung durch Christian Ferber, ebenfalls Vorsitzender, intonierten die jungen Akteure taktsicher und ausdrucksstark „Steven Forsters Greatest Hits“. 

Mit dem Marschpotpourri „Sounds of Sousa“ begeisterten die jungen Musikantinnen und Musikanten ebenfalls, ehe es in die Weiten der Prärie ging. Denn die tauchte vor dem geistigen Auge auf, als die Kapelle mit viel Einfühlungsvermögen die unvergessliche „Winnetou-Melodie“ vortrug, ehe ein ganz anderer Western erklang: „Der mit dem Wolf tanzt“. Das begeisterte Publikum forderte eine Zugabe, die mit dem „USA Marsch“ gerne gewährt wurde. 

Der Männergesangverein imponierte als Chor wie auch mit seinen Solisten

Dann war Vokalmusik angesagt: Der Männergesangverein „Concordia“ unter Ludwig Fieger junior überzeugte mit dem humorvollen Lied „Es lebt der Eisbär in Sibirien“. Bei den „Capri Fischern“ gefielen die Sänger durch guten Stimmausgleich, gefühlvoll begleitet von Luise Fieger am Klavier. Nach dem dynamisch vorgetragenen Volkslied „Wahre Freundschaft“ begeisterte der Chor mit dem Seemannslied „John Kanaka“. Als Solisten traten abwechselnd Christian Ferber, Matthias Koch, Ahmet Ongan und Daniel Stahl eindrucksvoll in Aktion, einfühlsam umrahmt vom Chor. Vorsitzender Daniel Stahl fungierte als humorvoller Conférencier.

Nach 40 Jahren endete die Ära von Dirigent Anton Böswald. Unser Bild zeigt (von links): Joachim Braun (Vorsitzender des ASM-Bezirkes 16), Anton Böswald sowie die beiden Vereins-Vorsitzenden Claudia Schmid und Christian Ferber.
Foto: Martin Templer

Dann war der Boden bereitet für die Stammkapelle, die ihr Programm mit dem Marsch „Leicht im Schritt“ unter Dirigent Anton Böswald eröffnete und die gefühlvolle „Zuckerl-Polka“ anschloss. Der bekannte Konzertmarsch „Mars der Medici“ lebt von seiner Dynamik, die in allen Register ausgezeichnet war. Bravourös meisterte die Kapelle beim Medley „Andre Rieu in Concert“ die vielen Tempiwechsel. 

Nach diesem Musikstück endete Anton Böswalds Ära; er übergab den Dirigentenstab an Bernhard Zinsmeister, der gleich seine musikalische Visitenkarte abgab: mit dem dynamisch vorgetragenen Traditionsmarsch „Mir san die Kaiserjager“. Gefühlvoll ging es dann zu bei der „Kuschelpolka“, anspruchsvoll war der „Florentiner Marsch“. In „A Moriccone Portrait“ sind die schönsten Melodien des italienischen Komponisten Ennio Moriccone zusammengefasst, die die Musikerinnen und Musiker akkurat interpretierten. Nach der Zugabe endete das Konzert traditionell mit der „Bayernhymne“. Charmant führten Mariella Ossiander und Regina Wittmann durch das Programm. 

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Ehrungen und Auszeichnungen

Joachim Braun, Vorsitzender des ASM-Bezirkes 16, würdigte die Leistungen folgender Musikantinnen und Musikanten: Für die bestandene D-1-Prüfung gab es Abzeichen und Urkunden für Fabian Koch, Marco Koch, Simon Mergel, Milena Ossiander, Jule Stegmeier, Timo Stegmeier und Anna-Lena Templer. Für die bestandene sehr anspruchsvolle D-3-Prüfung wurde Jakob Templer ausgezeichnet. Für langjährige aktive Mitgliedschaft wurden geehrt: Luca Knopf, Marcella Mergel und Templer Jakob (jeweils zehn Jahre), Tanja Kraus (15 Jahre) und Sandra Templer (20 Jahre). 

Joachim Braun würdigte zudem die Verdienste des scheidenden Dirigenten Anton Böswald und überreichte ihm die diamantene Anstecknadel am weiß-blauen Band. Er betonte, dass es kaum vorstellbar sei, dass jemand das Dirigenten-Amt so lange Zeit ehrenamtlich ausübt - nämlich 40 Jahre. Viele Jahre war Böswald zudem als stellvertretender Vorsitzender des ASM-Bezirks 16 tätig. Braun lernte ihn als freundlich, hilfsbereit, zuvorkommend und respektvoll kennen. Auch Christian Ferber bedankte sich mit sehr persönlichen Worten bei Böswald und überreichte zusammen mit Claudia Schmid ein Geschenk. Tosender Applaus belohnte den Geehrten für seine Arbeit. (AZ)

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