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Donauwörth
28.09.2021

Nach Herzattacke in der Kreisklasse: Wie Erste Hilfe geregelt sein muss

Ein Rettungswagen des Roten Kreuzes im Donau-Ries-Kreis.
Foto: Wolfgang Widemann

Plus Die dramatischen Ereignissen in der Kreisklasse wirft die Frage auf, wie im Amateurfußball notfalls schnell Rettung vor Ort ist. Der Bayerische Fußballverband erläutert.

Nach dem Herzstillstand eines Schiedsrichters beim Spiel der SG Buchdorf rückt die medizinische Versorgung auf den Sportplätzen in den Blickpunkt. Der Bayerische Fußballverband gibt Auskunft, welche Vorschriften auf den Sportplätzen des Landes bestehen.

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28.09.2021

Einen Defibrillator kann jeder anwenden, wenngleich es sicherlich besser ist, wenn man mal eine Einweisung absolviert hat. Aber das Gerät "spricht" mit dem Anwender, d.h. man muss nur genau so vorgehen, wie es die Ansage schrittweise angibt. Also: Keine Angst vor dem Gerät, im äußersten Notfall kann es auch jemand einsetzen, der es noch nei getan hat, der aber nur genau nach den Anweisungen des Gerätes vorgeht. Und sicherheitshalber sind auch noch Zeichnungen und Beschreibungen dabei. Nur sollten nicht zu viele Leute dreinreden, sondern den einen oder evtl. auch die zwei Ersthelfer machen lassen, dann klappt das schon. Und irgend jemand ist schon unter den Zuschauern, der ein wenig Kenntnisse hat. Vielleicht ist ja sogar ein Sanitäter oder Betreuer da, der sich auskennt. Die anderen sollten schnellstens einen 112-Notruf absetzen , den ankommenden Rettungswagen von der öffentlichen Straße aus einweisen und dafür sorgen, dass im Umkreis des Patienten Ruhe herrscht und keine Zuschauer sich herumdrängeln. Also: Kreis von Mitspielern um den Patienten, wie hier oder auch bei der EM praktiziert, ist sicherlich gut.

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