KreisligaNord

26.04.2014

Ein Duo im Aufstiegsrennen

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Ewald Gebauer

Der SV Donaumünster hat die besten Karten im Kampf um den Aufstiegsrelegationsplatz. Doch der SV Eggelstetten lauert

In der Kreisliga Nord kämpfen gleich zwei Teams aus dem Verbreitungsgebiet der DZ um Platz zwei. Der SV Donaumünster hat sich in der Rückrunde eindrucksvoll zurückgemeldet und ist vom Jäger zum Gejagten geworden. In Hainsfarth gilt es, Platz zwei hinter Möttingen zu verteidigen. Aufsteiger Eggelstetten ist auf Platz drei in Lauerstellung. Der SVE spielt auswärts in Maihingen. Heimrecht haben Harburg und Altisheim.

(Sonntag, 15 Uhr) Nach dem Sieg über Pfaffenhofen ist Eggelstetten mitten im Kampf um den Relegationsplatz zur Aufstiegsrunde. Lange ging es nur um das Ziel Klassenerhalt, jetzt hat der SVE Blut geleckt: „Wir wissen, dass wir gegen jeden in der Liga bestehen können, wenn wir komplett sind und unsere Leistung bringen. Wir sprechen zwar nicht unmittelbar von der Relegation, aber uns ist bewusst, dass wir da noch im Rennen sind“, sagt Trainer Marco Fuchs.

Ziel sei es, die Mannschaften an der Tabellenspitze bis zum Ende richtig zu ärgern. „Und dann schauen wir, was am Ende für uns rausspringt. Viele Ausrutscher können wir uns natürlich nicht erlauben“, so Fuchs weiter.

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Nächster Gegner des Aufsteigers ist am Sonntagnachmittag auswärts der FC Maihingen. „Ein unangenehmer Gegner, aber wir wollen offensiv spielen und etwas mitnehmen“, erklärt der Coach.

(Sonntag, 15 Uhr) Drei Siege und zwei Unentschieden gab es für die SpVgg Altisheim in der Rückrunde. Die Braun-Elf hat sich eindrucksvoll aus dem Tabellenkeller gearbeitet. Trotzdem sind noch ein paar Punkte nötig, um den Klassenerhalt endgültig zu sichern. Ein vorentscheidendes Spiel könnte dabei das Duell mit dem Lauber SV sein. Der Aufsteiger steht aktuell neun Punkte hinter Altisheim auf dem Relegationsplatz. Gelingt Altisheim ein Dreier, ist der Ligaverbleib so gut wie sicher. Aufpassen muss die Heimelf auf Laubs Neuzugang und Torjäger Sven Rothbauer.

(Sonntag, 15 Uhr) Und er hat doch gespielt: Harburgs Coach Michael Klaus lief aufgrund der angespannten Personalsituation an Ostern in der Startelf auf und prompt klappte es mit dem ersten Dreier in der Rückrunde für den TSV. Dabei war nicht abzusehen, dass sein Spielerpass rechtzeitig vor dem Spiel eintreffen würde. „Aufgrund der vielen Ausfälle gehen wir wirklich auf dem Zahnfleisch“, so Klaus.

Mit einem Punkt wäre der Trainer an Ostern bereits mehr als zufrieden gewesen, der Sieg war natürlich umso wertvoller. Zu Hause gegen Abstiegskandidat Nähermemmingen will man nun ähnlich konzentriert spielen und wieder punkten – eventuell wieder mit Klaus in der Startelf.

(Sonntag, 15 Uhr) Donaumünster ist in der Rückrunde immer noch ungeschlagen. Durch Patzer der Konkurrenz und den 1:0-Sieg an Ostern über Nähermemmingen kann die Mannschaft von Trainer Ewald Gebauer die Aufstiegsrelegation wieder aus eigener Kraft schaffen.

Mehrere Mannschaften sind noch im Rennen um Platz zwei, Donaumünster ist jetzt der Gejagte: „Ob Jäger oder Gejagter: Willst du vorne bleiben, musst du gewinnen. Willst du aufholen, musst du auch gewinnen – es läuft also auf das Gleiche raus“, so SVDE-Spartenleiter Alfred Rauch. Das nächste Spiel bestreitet der SVDE gegen Hainsfarth. „Wir dürfen uns für Platz zwei in den verbleibenden Spielen kaum etwas Negatives erlauben. Um den TSV Hainsfarth zu bezwingen, müssen wir wieder konzentrierter spielen als zuletzt in Nähermemmingen“, so Rauch.

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