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Fußball-Bayernliga
26.11.2016

Training auf Kunstrasen soll sich lohnen

Wegen der schlechten Verhältnisse auf seinen Naturrasenplätzen trainiert der TSV Rain schon seit Längerem auf künstlichem Untergrund. Deshalb sieht man sich für die Begegnung beim FC Ismaning, die auf Kunstrasen ausgetragen wird, gut gerüstet. Womöglich ist es das letzte Bayernligaspiel für den TSV in diesem Jahr.

Dass das Gastspiel beim FC Ismaning nicht auf natürlichem Untergrund stattfindet, sieht man beim TSV Rain gelassen – zumal der Gegner gerade in einer Krise steckt

Am 26. Februar sind die Schützlinge von Trainer Tobias Luderschmid beim FC Bayern München II in das Jahr gestartet. Die Mission für den TSV Rain lautete Klassenerhalt in der Regionalliga Bayern. Bekanntlich wurde dieses Ziel verfehlt. Auf den Tag genau neun Monate später wird das Kalenderjahr wieder in der Münchner Ecke, diesmal beim FC Ismaning, vermutlich beendet. Es steht zwar noch das Nachholspiel kommende Woche bei der SpVgg Hankofen/Hailing auf dem Plan. Doch schenkt man den Worten der niederbayerischen Verantwortlichen Glauben, ist das Spiel wegen des schlechten Platzes mehr als gefährdet.

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