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Tischtennis

10.12.2019

Sahnetag für den VSC Donauwörth

Christine Kampfinger (links) und Petra Olthues mussten gegen Herbertshofen III im Doppel in den Entscheidungssatz, gewannen hier aber klar. Auch in den Einzeln zeigten die beiden starke Leistungen und siegen souverän.
Bild: Izsó

Die Donauwörtherinnen festigen mit zwei Siegen gegen Herbertshofen III und Post SV Augsburg II den zweiten Rang der Bezirksoberliga. Nur eine VSC-Spielerin hat Pech.

Einen sehr erfolgreichen Spieltag haben die Tischtennis-Spielerinnen des VSC Donauwörth hinter sich. Mit zwei Siegen gegen den TSV Herbertshofen III (8:4) und den Post SV Augsburg II (8:5) zum Vorrundenabschluss festigten die Damen des VSC Donauwörth mit 16:4 Punkten ihren zweiten Tabellenplatz in der Bezirksoberliga, allerdings kann Königsbrunn noch gleichziehen.

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Im Nachmittagsspiel gegen Herbertshofen legten sie den Grundstein zum Sieg mit den beiden Doppelerfolgen, wobei Langner/Schneller-Wirth klar 3:0 gewannen. Olthues/Kampfinger mussten nach 2:0-Führung doch noch in den Entscheidungssatz, in dem sie den Gegnerinnen keine Chance ließen. In den Einzeln erwischte Petra Olthues einen Sahnetag und siegte zweimal ganz souverän in drei Sätzen. Ähnlich Christine Kampfinger, auch sie gab keinen Satz ab und blieb, wenn es nötig war immer nervenstark. Ebenfalls zwei Punkte steuerte Annette Langner zum Sieg bei, die im Vergleich zur Vorwoche wieder viel stabiler agierte. Sie musste nur gegen Elstner eine knappe Fünfsatzniederlage hinnehmen. Einen rabenschwarzen Nachmittag erwischte Kerstin Schneller-Wirth, die mit jedem Spiel immer verunsicherter wirkte und ihre drei Spiele an die Gäste abgab.

Verletzungspech für Kerstin Schneller-Wirth

Im Abendspiel gegen Post SV Augsburg kam Andrea Gritzner für Petra Olthues ins Team. Im Doppel mit Christine Kampfinger war aber gegen das starke Gästedoppel nichts zu holen. Gleichzeitig setzten sich Langner/Schneller-Wirth in vier Sätzen durch. Mit fünf Siegen in Folge wurde dann der spielentscheidende Vorsprung herausgeholt. Zweimal Annette Langner und je ein Punkt von Andrea Gritzner, der diesmal souveränen Kerstin Schneller-Wirth und Christine Kampfinger, die sich sehr über ihren allerersten Erfolg gegen Gerstmeyr freute, brachten die 6:1-Führung. Andrea Gritzner verlor dann ihr zweites Einzel trotz guter Leistung in fünf Sätzen.

Pech dann für Kerstin Schneller-Wirth, die verletzungsbedingt ihr Spiel aufgeben musste und auch ihr letztes Spiel nicht mehr bestreiten konnte. So stand es nach dem zwischenzeitlichen weiteren Sieg von Christine Kampfinger nur noch 7:4 für den VSC Donauwörth. Als dann auch noch Annette Langner ihrer Angstgegnerin Gerstmeyr im Entscheidungssatz unterlag, schien es doch noch eng zu werden. Denn Andrea Gritzner verlor gegen Brandl unerwartet deutlich den ersten Satz, besann sich dann aber auf ihr gutes Topspinspiel und gewann die folgenden drei Sätze doch noch souverän. (ttd)

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