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Handball

16.01.2020

VSC Donauwörth kassiert erwartete Abfuhr

In der Bezirksoberliga setzt sich Gundelfingen mit 37:29 klar durch

Dass beim Landesliga-Absteiger Gundelfingen die Trauben ausgesprochen hoch hängen würden, das war den Donauwörther Handballerinnen von vorneherein klar. Die Gastgeberinnen ließen sich dann auch nicht zweimal bitten, legten los wie die Feuerwehr und zwangen VSC-Coach Gabor Galla bereits nach acht Minuten beim Stand von 2:8 zur ersten Auszeit. Danach stabilisierten sich die Gäste etwas, gewannen Spielanteile zurück und verkürzten auf 7:11. Die Gastgeberinnen ließen sich aber nicht in Verlegenheit bringen, zogen das Tempo wieder an und gingen mit einer 19:13-Pausenführung in die Kabine.

Der Start in den zweiten Durchgang war ein Spiegelbild des Spielbeginns. Wieder dominierte der TVG klar, markierte innerhalb von zwölf Minuten mit dem 26:16 den ersten Zehn-Tore-Vorsprung und damit die Vorentscheidung. Die Gäste gaben sich aber noch nicht auf und hielten dagegen. Insbesondere Renata Szuecsi wuchs über sich hinaus und avancierte mit elf Treffern zur besten Torjägerin der Begegnung. So gelang es den VSC-Spielerinnen noch einmal den Abstand zur verkürzen – am verdienten Heimsieg der Gundelfingerinnen aber war nicht mehr zu rütteln. (geba)

VSC Donauwörth Kocsis (im Tor), Lechner (2), Glashauser (4), Szuecsi (11), Espach (1), Reményi (4), Kovács (4), Schwalbe, Krupka, Ébl (1) und Csiszàr (2).

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