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Wörnitzstein
15.03.2021

Machos im Fußball: „Vieles mit Klischeedenken zu tun“

Die sechsfache Weltfußballerin Marta, langjährige Nummer 10 des brasilianischen Frauenfußballteams, ist homosexuell. Sie liebt eine Mitspielerin im Verein.
Foto: Srdjan Suki, dpa

Plus Zwei Vertreter von Frauen- und Männerfußball vom SV Wörnitzstein diskutieren, warum im Frauenfußball Probleme wie Homophobie oder Machotum nicht zu sehen sind – und wo Frauen Vorbild sein können.

Frau Kohl, Sie leiten die sportlichen Geschicke im Wörnitzsteiner Frauenfußball, Herr Schmidbaur, Sie sind für den Herrenfußball zuständig. Als Fußballfans haben auch Sie sicher verfolgt, dass sich kürzlich zahlreiche Bundesligaspieler mit möglicherweise homosexuellen Kollegen solidarisiert haben. Der frühere Nationalmannschaftskapitän Philipp Lahm hat gleichzeitig dazu geraten, sich als schwuler Profifußballer nicht öffentlich dazu zu bekennen, weil hasserfüllte Reaktionen zu erwarten seien. Was glauben Sie, womit müsste ein schwuler Fußballer nach seinem Coming-out rechnen?

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