Tischtennis

14.09.2019

Ziel lautet Klassenerhalt

Das Tischtennis-Landesligateam des TSV Rain mit Gerhard Wittmeier, Marco Klein, Wolfgang Römer, Jürgen Genz, Artur Klein und Roland Wittmeier startet am heutigen Samstag in die Saison.
Bild: Koroschetz

Nach zwei Aufstiegen in Folge peilt der TSV Rain in der Landesliga Rang sieben an

Nach zwei Aufstiegen in Folge ist der TSV Rain in der Landesliga Westsüdwest angekommen – einer Spielklasse, die bis vor der Strukturreform des BTTV vor gut einem Jahr als 1. Bezirksliga Schwaben bekannt war. Das Saisonziel ist klar umrissen: Das Team um Mannschaftskapitän Jürgen Genz peilt in der Zehnerliga mindestens den siebten Tabellenplatz an, der den Klassenerhalt garantiert. Doch wer sind die Konkurrenten im Kampf gegen die beiden Abstiegsplätze sowie Relegationsrang acht? Hierfür kommen zunächst die beiden Mitaufsteiger in Betracht: die TTF Blaichach-Burgberg, Meister der Bezirksoberliga Schwaben-Süd sowie der TV Dillingen II, der in Schwaben-Nord als Vizemeister hinter Rain einlief und über die Relegation nach oben kletterte. Nicht leicht dürften es auch die TTF Bad Wörishofen haben: Die Kneippstädter waren nach der Relegation sportlich eigentlich bereits abgestiegen, profitierten aber vom Rückzug des TSV Seeg aus der Landesliga. Auch gegen die TSG Hochzoll II, den TSV Königsbrunn II und den SV Nordendorf sehen sich die Rainer nicht chancenlos - diese Teams landeten im letzten Jahr im Mittelfeld und scheinen personell nicht unbedingt verbessert.

Wenn es um die Teams geht, die ganz oben landen, fallen vor allem drei Namen: Verbandsliga-Absteiger TSG Hochzoll, der den direkten Wiederaufstieg anstrebt, Vorjahres-Vizemeister TTSC Warmisried – und der TV Waal.

Der Tabellendritte des Vorjahres gibt am heutigen Samstag, 14. September, ab 18.30 Uhr seine Visitenkarte in der Rainer Grundschulturnhalle ab: ein denkbar harter Brocken also für den Neuling zum Saisonauftakt. Die Ostallgäuer sind für die Rainer keineswegs ein unbeschriebenes Blatt: Zu früheren Bezirksoberliga-Zeiten kreuzte man schon wiederholt die Klingen. Die beiden Routiniers Herbert Fabisch und Helmut Heim im mittleren Paarkreuz sind von damals noch mit dabei; aus Bayernliga-Partien gegen den SC Fürstenfeldbruck sind zudem die vor Jahren nach Waal gewechselten Christian Schirmer und Andreas Micholka bekannt. Für den TSV Rain treten wie in der vergangenen Saison Gerhard Wittmeier, Marco Klein, Wolfgang Römer, Jürgen Genz, Artur Klein und Roland Wittmeier an die Tische. (wrö)

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