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Wolferstadt
23.01.2023

Frau spricht Mädchen in Wolferstadt an: Das ist der Stand der Ermittlungen

Auf dem Weg nach Hause von der Grundschule Wolferstadt hatte eine fremde Frau ein Mädchen angesprochen und ins Auto eingeladen.
Foto: Wolfgang Widemann (Archivbild)

Noch immer sucht die Polizei eine Autofahrerin, die ein Kind auf verdächtige Weise angesprochen hat. Die Aussage des Mädchens sei "äußerst glaubhaft".

Der Vorfall in Wolferstadt, bei dem eine fremde Frau ein Mädchen angesprochen hatte und wohl ins Auto locken wollte, bleibt weiter rätselhaft. Weder die Kontrollmaßnahmen der Polizei noch die mittlerweile eingegangenen Hinweise aus der Bevölkerung bringen Klarheit. Das bestätigt ein Sprecher des Polizeipräsdiums Schwaben Nord auf Nachfrage dieser Redaktion. 

Die Polizei schildert die Aussage der siebenjährigen Grundschülerin als "äußerst glaubhaft". Es gebe keine Hinweise darauf, dass das Kind die Situation falsch aufgefasst haben könnte. Deshalb werde weiter daran gearbeitet, die Frau zu identifizieren. "Das ist uns leider noch nicht gelungen", sagt Polizeioberkommissar Markus Trieb, Pressesprecher beim Polizeipräsidium Schwaben Nord. 

Mittlerweile sind bei der Polizei verschiedene Hinweise eingetroffen. Allerdings handle es sich dabei nicht um vergleichbare Vorfälle, so Trieb. "Es herrscht große Verunsicherung, nachdem der Fall in Wolferstadt bekannt geworden ist." Die Menschen seien sensibilisiert. Die Polizei werde alle Hinweise verfolgen. 

Könnte der Vorfall in Wolferstadt auch ein Missverständnis sein?

Das siebenjährige Mädchen war am vergangenen Dienstagmittag von der Schule in Wolferstadt auf dem Nachhauseweg von einer fremden Frau aus dem Auto heraus angesprochen und in den Wagen eingeladen worden. Die Fahrerin habe auffällige Haare gehabt. Das Kind verhielt sich richtig: Es lehnte ab und rannte nach Hause. Dort schilderte sie ihren Eltern das Geschehene. Über die Schule wurden die Eltern im direkten Umfeld gewarnt und die Polizei verständigt. In den Folgetagen führte die Polizei unter anderem mit Einsatzkräften aus Augsburg eine große Kontrollaktion durch. Die aufwendige Suche brachte allerdings keine Ergebnisse. 

Könnte doch alles nur ein Missverständnis sein? "Ideal wäre es, wenn sich die Person meldet, die auf das Mädchen zugegangen ist", so Trieb. Manchmal kommunizieren Erwachsene gegenüber Kindern falsch. Die Person sollte wissen, dass bisher nicht wegen einer Straftat ermittelt wird. Es gehe nur darum, eine verdächtige Situation aufzuklären. Solange hier keine weiteren Erkenntnisse vorhanden seien, würde die Polizei stets vom Schlimmsten ausgehen: dass die fremde Frau tatsächlich Böses im Schilde geführt hat.

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