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Erziehungskolumne
11.12.2021

Mein Kind treibt mich zu bösen Worten

Zum Schreien: Auch Eltern können die Nerven verlieren, dann rutscht vielleicht auch mal ein böses Wort heraus.
Foto: Westend61/Forster & Martin, dpa

Plus Auch Eltern sind Menschen, haben sich nicht immer im Griff und dann rutscht auch mal ein falscher Satz raus. Was dann? In unserer Erziehungskolumne geben Eltern Tipps und ehrliche Antworten.

Ihr Kind hat die Nacht offensichtlich auf einem Tarzan-Heft geschlafen und will seine Stärke nun an seiner Mutter messen. Frühstück, Anziehen und Waschen schon eine Machtprobe, ein einziges Ausreizen der Möglichkeiten, wenn Sie etwas verbieten, legt Ihr Kind erst recht los. Und dann, am Nachmittag, rutscht es Ihnen raus: „Ich stell dich vor die Tür, dann kannst du dir eine andere Familie suchen.“ Jetzt sind Sie wirklich entsetzt: über sich! Wie konnte Ihnen das nur passieren, wo Sie doch wissen, das ist alles nur eine Phase, ein schlechter Tag einfach, der ganz sicher irgendwie vorbeigehen wird. Aber dennoch: die schrecklichen Worte sind gesagt. Wie kann ich es wieder gut machen?

Kinder holen das Schlechteste aus dir heraus. Meine Mutter hat einmal zu mir gesagt: „Ich wünsch' dir nichts Schlimmes, nur eine Tochter wie du es bist. “ Das hat sie nicht als Kompliment gemeint... Aber auch nicht so hart, wie ich es aufgefasst habe. Dieser Satz hat mich echt getroffen und meine ganze Kindheit über belastet. Also habe ich mir vorgenommen, mir passiert so etwas nie. Was soll ich sagen, ich habe einen noch viel übleren Satz zu meiner Tochter gesagt. Als sie einmal Mist gebaut hatte, haute ich ihr in meinem Zorn folgendes um die Ohren: „Dich haben wir in einer Telefonzelle gefunden.“ Sprich: Du gehörst gar nicht zu uns. Da war ich ja nicht weit von meiner Mutter weg. Natürlich habe ich mich tausendfach entschuldigt. Natürlich haben wir immer wieder darüber geredet – und meine Tochter versichert mir, sie hat keinen Schaden davon getragen. Mittlerweile lachen wir darüber. Und bei jeder sich bietenden Gelegenheit witzelt meine Tochter, ich bin doch die aus der Telefonzelle. Sprich: Mit euch hab ich nichts zu tun. Was ich aber auch sagen will: Es gibt Phasen, da holen Kinder das Schlechteste aus dir heraus, aber sie halten mehr aus und verzeihen ihren Eltern auch mehr, als wir denken, wenn wir nach so einem Missgeschick richtig reagieren. Dennoch bin ich schon sehr froh, dass mir so eine Entgleisung bei meinem allerjüngsten bislang nicht passiert ist.
Lexa, Sekretärin, drei Söhne (9, 29, 32), zwei Töchter (26 und 34)

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15.12.2021

Es ist völlig normal wenn Sie Ihr Kind gelegentlich an die Wand werfen wollen.
Es ist nicht normal wenn Sie es auch tatsächlich tun.