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Mehrgenerationenwohnen
18.12.2022

Kann das funktionieren, wenn sich Jung und Alt ein Zuhause teilen?

Bei Familie Tausch funktioniert das Zusammenwohnen mit den Schwiegereltern unter einem Dach, aber getrennten Wohnungen, gut. "Man hält sich aus dem Haushalt des anderen raus", erklärt Margarita Tausch.
Foto: Lisa Gilz

Plus Kind, Eltern und Großeltern – alle unter einem Dach? Mehrgenerationenwohnen gibt es auch in unserer Region. Was ist das Besondere an diesem Konzept?

Mit den Schwiegereltern zusammenwohnen? Dass das für sie ansteht, war Margarita Tausch bereits seit den Anfangsjahren ihrer Beziehung zu ihrem heutigen Ehemann bewusst. Schon seit mehreren Generationen ist es in der Familie ihres Mannes üblich, dass mehrere Familiengenerationen in jenem Haus zusammenleben, das seit den 1960er Jahren im Familienbesitz ist. Zwar in getrennten Wohnungen, aber mit einem Eingang und unter einem Dach. Vor dem Einzug hatte die 31-jährige Augsburgerin Bedenken, hörte von vielen Nachteilen eines solchen Zusammenwohnens. Seit vier Jahren leben ihr Mann und sie, mittlerweile mit einem fünf Monate alten Sohn, nun dort. Und Margarita Tausch fühlt sich wohl.

Mutter, Vater, Kind und Großeltern – oder Studentin, Berufstätiger und Rentnerin als andere Konstellation, ebenfalls unter einem Dach. Konzepte, zu mehreren Generationen zusammenzuleben, gibt es unterschiedliche. Während diese Art von Zusammenleben für den einen unvorstellbar ist, schwärmt der andere von den Vorteilen der Wohngemeinschaft. Doch wie sehen diese aus und für wen eignet sich das Konzept? Was ist an dieser Lebensform, sich das Zuhause mit mehreren Altersstufen zu teilen, so besonders? Und was ist dran an dem Mythos, dass es früher viel üblicher war, dass mehrere Generationen zusammenleben?

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Die Diskussion ist geschlossen.

13.12.2022

Inwieweit dabei die eigene Entwicklung und persönliche und berufliche Entfaltung Einschränkungen erfährt wird nicht ausreichend berücksichtigt. Heute ist eher üblich, dass der Vogel bei Zeiten aus dem Nest fliegt und sein eigenes Leben führt. Die sogenannte Sandwichgeneration - in der Regel die Leistungsträger- erleidet dabei besonderen Druck und Nachteile. Für mich wäre das unerträglich die fortwährende Beaufsichtigung und die Verwandtschaft ständig auf dem "Pelz" zu haben.