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18.10.2017

2500 Euro für das Bürgernetz

In einer kleinen Feierstunde übergaben Peter Burnhauser (links) und Regierungspräsident Karl-Michael Scheufele (Zweiter von links) eine Spende von 2500 Euro an das Bürgernetz Friedberg.
Bild: Brigitte Glas

Die Raiffeisenbanken im Landkreis haben an das Bürgernetz Friedberg 2500 Euro gespendet. Das Geld kommt aus dem Gewinnsparen. Peter Burnhauser, Vorsitzender des Raiffeisenkreisverbandes, lobte das Bürgernetz als Leuchtturmprojekt. „Ehrenamtliches Engagement ist für das Funktionieren unserer Gesellschaft unverzichtbar.“ Das Angebot reicht von kulturellen Aktionen bis zur Hilfe für den Alltag durch Besuchs- und Fahrdienste. Besonderen Zuspruch erfährt das Café Bürgernetz, weil es alleinstehende Menschen einbindet. „Wenn die Menschen unser vielfältiges Angebot annehmen, dann ist das der größte Lohn für unsere Arbeit“, so die Koordinatorin Jeanne Graf. Auch bei der Regierung von Schwaben sorgte die Friedberger Initiative für erhöhte Aufmerksamkeit. Regierungspräsident Karl Michael Scheufele würdigte das soziale Engagement des Bürgernetzes. Finanzielle Grundlage für die Spende ist das Gewinnsparen der Genossenschaften. „Bei dieser Soziallotterie profitieren Gewinnsparer und geförderte Institutionen gleichermaßen“, betonte Werner Schartel als schwäbischer Koordinator der Genossenschaften. Monatlich nehmen rund 48000 Lose teil. Der Gewinnsparverein schüttet jährlich 13,5 Millionen Euro an förderwürdige Projekte in Bayern aus. Zum Kreisverband gehören die vier Raiffeisenbanken aus Aindling, Rehling, Adelzhausen-Sielenbach und Kissing-Mering. (glb)

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