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Aktion

03.01.2019

Auf Christbaumkugeln geschossen

Beim traditionellen Christbaumkugelschießen bei der SG Ried: (von links) Karin Köhler, Elias Mangold und Katja Pestel.
Bild: Rupert Reitner

Rieder Schützen bewahren Weihnachtsschmuck nicht auf. Katja Pestel hat am meisten Glück

Die Weihnachtszeit geht zu Ende und schön langsam werden die Christbäume wieder abgebaut, Kugeln und Kerzen in die Schachteln gepackt und für nächstes Weihnachten aufbewahrt.

Die Rieder Schützen gehen mit dem Weihnachtsschmuck jedoch nicht so behutsam um. Hier werden die Kugeln zwar auch abgehängt, jedoch mit Zetteln befüllt, auf denen Zahlen zwischen eins und neun stehen und dann werden sie wieder an den Baum gehängt. Denn jedes Jahr zwischen den Feiertagen ist bei den Rieder Schützen Christbaumkugelschießen angesagt.

Jeder Schütze hat drei Schuss. Er muss vorher sagen, welche Platzierung, welcher Schuss hat und so ergibt sich eine dreistellige Zahl in der Höhe der Zahlen, die sich in den getroffenen Kugeln befinden. Die maximal mögliche Zahl wäre also die 999. Das Ganze hat mit Können wenig zu tun, es kommt hauptsächlich auf das Glück an.

Katja Pestel und Elias Mangold erzielten beide die Zahl 971 und so musste ein Stechschuss entscheiden. Katja Pestel hatte mit einer Sechs das Glück auf ihrer Seite und gewann das Christbaumkugelschießen 2018. Elias Mangold errang mit einer Drei den zweiten Platz. Drittplatzierte mit dem Ergebnis 947 wurde Karin Köhler. Jeder Schütze hatte ein verpacktes Geschenk mitgebracht, sodass jeder Teilnehmer auch ein Geschenk mit nach Hause nehmen durfte. Jetzt war nochmals Glück gefragt, denn das größte Paket war nicht unbedingt das wertvollste.

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