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Bei Friedberger Marktsonntagen auf Klasse statt Masse setzen

Tom Trilges
Kommentar Von Tom Trilges
14.11.2019

Die Friedberger Marktsonntage sind 2019 gut gelaufen. Jetzt müssen die Verantwortlichen aber aufpassen, dass die Veranstaltungen nicht zu groß werden.

Nach oben sind den Marktsonntagen in Friedberg kaum Grenzen gesetzt – und das trotz der Konkurrenz durch ähnliche Veranstaltungen. Das erste Jahr mit neuem Konzept lief insgesamt hervorragend. Nun gilt es dennoch, mit Bedacht nachzusteuern.

Marktsonntage in Friedberg wecken Interesse der Bürger

Das Potenzial hat mehrere Gründe: Zum einen besitzen die Marktsonntage eine stolze Tradition, das Interesse der Menschen in und um Friedberg ist groß. Aus der Großstadt Augsburg und von weiter her kommen bei gutem Wetter ebenfalls Besucher.

Hinzu kommt, dass der Einzelhandel der Stadt jetzt den Bogen raus hat, sein vielseitiges und hochwertiges Sortiment bei den Märkten gut zu präsentieren. Die Geschäftsleute der Stadt sind offenbar sogar so stark, dass die Standbesitzer von außerhalb (die wieder mehr geworden sind) sich schwer tun, auch noch ihre Waren in gewinnbringender Zahl zu verkaufen.

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Da liegt auch die Gefahr: Die Marktsonntage müssen maßvoll bleiben. Eine Ausweitung mit noch mehr Ständen würde die Umsätze pro Fierant schmälern – womöglich kommen dann einige nicht wieder. Es gilt: Klasse statt Masse – ein Motto, das in Friedberg an vielen Stellen Erfolg bringt.

Lesen Sie dazu auch den Artikel: So geht es weiter mit den Friedberger Marktsonntagen

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