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Die Friedberger kommen beim Adventsmarkt zusammen

Tom Trilges
Kommentar Von Tom Trilges
02.12.2019

Ähnlich wie das Altstadtfest bringt der Friedberger Advent gefühlt die ganze Stadt miteinander ins Gespräch. Die Weihnachtszeit hier ist besonders schön.

Zweimal war es in diesem Jahr zu spüren: dieses Gefühl, dass sich ganz Friedberg über Wochen im Zustand gespannter Erwartung befindet. Zunächst beim Altstadtfest, das nur alle drei Jahre zelebriert wird, und dann beim Adventsmarkt. Den organisieren die Bürger für Friedberg zwar im jährlichen Turnus, doch von Überdruss kann auch da keine Rede sein.

Vorfreude auf den Friedberger Advent ist riesig

Immer wieder sprechen einen die Menschen schon lange vor dem Start auf die Veranstaltung an, Bilder vom Aufbau der Buden rufen bereits zahlreiche freudige Reaktionen hervor, und man versteht: Die Bewohner lieben ihren Friedberger Advent. Und nicht nur die. Die entspannte, familiäre Atmosphäre sowie das reichhaltige, hochwertige Angebot locken immer wieder Besucher aus ganz Schwaben und darüber hinaus an.

Der Zwischenfall mit der gestohlenen Krippe hat heuer eindrucksvoll bewiesen, was man immer wieder spürt: Wenn es drauf ankommt, halten die Friedberger zusammen und helfen sich. Rasch standen mehrere Ersatzkrippen zur Verfügung. Dieses Gemeinschaftsgefühl macht auch die Weihnachtszeit aus – wenig überraschend also, dass sie hier traditionell ganz besonders schön ist.

Lesen Sie dazu auch den Artikel: Friedberg taucht ein in den Advent

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