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Ein Rezept für mehr Miteinander in Friedberg

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Kommentar Von Ute Krogull
11.09.2019

Ein Mittagstisch im Bürgertreff, ein Café im Pfarrzentrum: Wozu braucht Friedberg solche Projekte?

Dass jeder sein eigenes Süppchen kocht, findet schon der Volksmund nicht gut. Und recht hat er. Zusammen essen macht mehr Freude. Deswegen ist der Mittagstisch im Lokschuppen, wie sich der Bürgertreff im Bahnhof jetzt nennt, eine gute Idee. Hier können sich Menschen zwanglos begegnen, daraus können sich Kontakte entwickeln, es gibt aber keinen Zwang dazu. Ein Gesprächsthema gibt es ja schon: das Essen. Der Bürgertreff hat auf das bewährte und engagierte Team des Lokals Hexentreff gesetzt, das Wert auf gesunde und regionale Küche legt.

Schön wäre es, wenn der Mittagstisch gut angenommen wird, gerade auch von Menschen, die noch nicht im Rentenalter sind. Denn auch in einer gemeinschaftlich und kommunikativ orientierten Stadt wie Friedberg werden Orte der Begegnung zwischen Jung und Alt, Reich und Arm, Einheimisch und Zugezogen immer wichtiger. In dieselbe Richtung geht aus gutem Grund das Projekt der Stadtpfarrei Sankt Jakob. Die Gemeinde baut ihr Pfarrzentrum um, um ein Café als Ort der Begegnung für Jedermann zu eröffnen. Man darf gespannt sein, was sich noch entwickelt.

Lesen Sie auch: Im Pfarrzentrum St. Jakob entsteht das Café Divano
und So gut schmeckt das Mittagessen im Friedberger Bahnhof

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