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Bauausschuss

30.11.2017

Fernwärme für die Feuerwehr

Die Gemeinde Ried beschließt eine ökologische Verbesserung und will zugleich sparen

Das Feuerwehrhaus Ried soll an das mit Heißwasser betriebene Verteilungsnetz des Versorgungsunternehmers Markus Sedlmeyr angeschlossen sowie mit Fernwärme versorgt werden. Das beschloss der Bauausschuss der Gemeinde Ried am Dienstagabend einstimmig. „Dies ist eine ökologische Verbesserung“, sagte Bürgermeister Erwin Gerstlacher. Selbst nach einmaliger Zahlung der Anschlusskosten von 4500 Euro sei diese Art der Wärmeversorgung die günstigere Variante im Vergleich zur momentanen Situation, der Wärmeversorgung wie in einem „normalen Einfamilienhaus“.

Maximilian Widman wollte wissen, ob sich das denn rentiere, weil das Feuerwehrhaus doch nur stundenweise beheizt werde. Er sähe die Kosten kritisch, so der CSU-Gemeinderat. Gerstlacher konnte ihn beruhigen: „Das derzeit stundenweise Aufheizen ist nicht wirtschaftlich. Eine konstante Temperatur kommt da viel günstiger.“

Auch Geschäftsleiter Andreas Sausenthaler bekräftigte: „Wir sparen ungefähr 300 bis 400 Euro im Jahr. Das ist nur wirtschaftlich vernünftig.“ (hch)

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