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  3. Friedberg-Harthausen: Archäologische Funde bremsen den Bau ihres Traumhauses

Friedberg-Harthausen
08.08.2021

Archäologische Funde bremsen den Bau ihres Traumhauses

Wo einmal das Haus des Ehepaars L. in Harthausen stehen soll, entdeckten Archäologen Spuren einer mittelalterlichen Siedlung. Das gefährdete das ganze Projekt. Mittlerweile sind die Grabungen wieder zugeschüttet.
Foto: Michael Eichhammer

Plus Der Traum vom eigenen Haus wird für ein Ehepaar wegen Bodenfunden fast zum Albtraum. Aus Archäologen-Sicht muss die Geschichte Harthausens umgeschrieben werden.

Direkt neben ihrem Elternhaus ihrer Eltern plant Tanja L. mit ihrem Ehemann Uwe ein eigenes Heim in Harthausen. "Es soll unser Traumhaus werden“, waren sich beide einig. Doch dann wurde aus dem Traum ein Albtraum. Das Bauvorhaben wurde Ende September abgesegnet und die Verträge mit einem Generalunternehmer waren eingepreist. Im Januar aber folgte eine Hiobsbotschaft vom Bauamt: "Die römisch-kaiserliche Straße führte zum Teil durch unser Grundstück, daher handelt es sich um ein sogenanntes Bodendenkmal“, erinnert sich Uwe L. Die Konsequenzen dieser Nachricht brachten das ganze Projekt in Gefahr.

Die bayerische Gesetzeslage zum Denkmalschutz sieht vor, dass in so einer Situation Archäologen beauftragt werden, um den Wert der schützenswerten Objekte einzuschätzen. Der Haken an der Sache: Die Kosten für die entsprechenden Ausgrabungen tragen die Bauherren. "Wir haben zu spät davon erfahren“, findet Uwe L. (das Ehepaar möchte seinen vollen Namen nicht öffentlich nennen). Die Verträge mit Subunternehmern waren zu dem Zeitpunkt bereits unterschrieben und konnten nun nicht mehr eingehalten werden.

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Die Diskussion ist geschlossen.

10.08.2021

Auch hier wird sich - hoffentlich wie im Falle der Straßenausbesserungsbeiträge - irgendwann der gesunde Menschenverstand durchsetzen und die Kosten von der Allgemeinheit übernommen?

Archäologische Funde sind im Interesse der Allgemeinheit - deshalb müssen die Kosten auch von der Allgemeinheit übernommen werden? Wenn es die "Allgemeinheit" nicht will - dann lasst den Boden zu und die Leute, die den Boden irgendwann teuer erworben haben, machen damit was sie wollen!

Irgendwie hat Recht etwas mit Gerechtigkeit zu tun - war früher vielleicht nicht immer ganz so - aber ich denke wir leben in Zeiten in denen es schon kapiert werden sollte?