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12.08.2020

Hobbyautorin ist kreativ im Lockdown

Gleich zwei neue Bücher schrieb Heike Scherer während des Lockdowns. Sie sind im Buchhandel oder bei der Autorin selbst erhältlich.
Bild: Scherer

Heike Scherer veröffentlichtzwei neue Bücher

Ihr erstes Buch entstand als Hommage an ihre verstorbene Katze Mieze und erschien im März unter dem Titel „Mein Name ist Mieze“. Es ist für Kinder ab sieben Jahren, aber auch für Erwachsene geeignet. Viele ihrer Freunde haben es bereits gelesen und freuen sich auf die Fortsetzung.

Am 21. November um 15 Uhr wird Heike Scherer in der Kissinger Bücherei aus ihren beiden Katzenbüchern vorlesen. 20 Personen können sich schon jetzt zu diesem Termin bei Büchereileiterin Petra Scola anmelden. Der Eintritt ist frei. Der Fortsetzungsband heißt „Lustig ist ein Katerleben“ und erschien am 10. August. Darin erfahren die Leser weitere Episoden der drei Kater Nico, Mokko und Mayo/Milo, die ebenfalls in Mering lebten bzw. noch leben. Vor allem der seit 12. April in ihrer Familie lebende, ein Jahr alte, lebhafte Kater hat der Autorin viel Stoff zum Erzählen gegeben.

Da die Autorin mehrere Monate nach einem Verlag suchte, bis sie sich im November 2019 für Books on Demand zur Veröffentlichung entschied, schrieb sie inzwischen schon täglich am nächsten Buch. Es sollte keine lange Biografie werden, sondern Erlebnisse aus ihrer Kindheit enthalten, an die sie sehr gerne zurückdenkt. Darum gab sie ihm den Titel „Kindheitserinnerungen – Wie das Leben ohne Computer und Handy war“.

Darin schildert Heike Scherer viele amüsante, aber mitunter auch nachdenkliche Geschichten, die sie als Kind und Jugendliche erlebt hat oder von ihrer Mutter erfuhr. Alle Geschichten wurden von der Autorin mit Bildern in Tusche und Aquarellstiften illustriert.

Aber warum veröffentlichte die Hobbyautorin noch ein zweites Katzenbuch? Auslöser war die Meringerin Barbara Ribbes, die selbst zwei Katzen besitzt und das erste Buch gelesen hatte. Nicht nur einmal, sondern gleich viermal hintereinander las sie es und schrieb der Autorin: „Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es hatte nur einen Fehler: Es war viel zu kurz! Es braucht unbedingt eine Fortsetzung.“ Im Band zwei der Serie „Katzengeschichten“ ist auf ihren Wunsch auch ein Kapitel ihren beiden Hausgenossen Bienchen und Bieberle gewidmet. Die Autorin plant bereits ihr nächstes Projekt. Es wird ein Psychothriller mit dem Titel „Der Frauenhasser“ werden. (FA)

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