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Es ist noch mehr geförderter Wohnraum in Aichach-Friedberg nötig

Kommentar Von Ute Krogull
24.09.2021

Plus Die Mietspirale in Aichach-Friedberg ist nicht am Ende angelangt. Nur sozialer Wohnungsbau hilft angesichts des Verdrängungswettbewerbs den Schwächsten in der Kette.

Rechnen Sie einfach mal mit: Maximal 30 Prozent ihres Einkommens sollten Menschen fürs Wohnen aufwenden müssen, damit fürs restliche Leben genug übrig bleibt. Haut das hin? Wenn ja, können Sie sich glücklich schätzen. Gerade Menschen der unteren und mittleren Einkommensklassen geben im Landkreis Aichach-Friedberg 40 bis 50 Prozent für Miet- und Nebenkosten aus. Für Wohnungen im Erstbezug werden Quadratmeterpreise von etwa 14 Euro Kaltmiete fällig, auch ältere Wohnungen in guter Lage liegen nur knapp dahinter.

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