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Sportler des Monats

17.04.2018

Kraftvoll, schnell, elegant

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3 Bilder
Katharina Krupna ist schwäbische Meisterin im Ringen.
Bild: Felicitas Lachmayr

Für den März stehen eine junge Ringerin, ein leidenschaftlicher Schwimmer und eine begeisterte Turnerin zur Wahl. Sie entscheiden, wer am Ende triumphiert.

Die Sportredaktion der Friedberger Allgemeinen stellt Ihnen, den Leserinnen und Lesern, wieder drei erfolgreiche Sportler vor. Sie haben die Wahl, wer als Sportler des Monats März im kommenden Januar bei der Wahl zum Sportler des Jahres 2018 dabei sein kann. 

KatharinaKrupna Elf Jahre alt ist Katharina Krupna und sie ist schon eine sehr erfolgreiche Ringerin. Die Meringerin ist mehrfache schwäbische Meisterin, belegte unlängst bei den bayerischen Meisterschaften in der Klasse bis 34 Kilo in Diedorf den dritten Platz und sicherte sich wenig später an einem Wochenende gleich zwei Titel. Zum einen wieder die schwäbische Meisterschaft und dann tags darauf die offenen internationalen Meisterschaften der „Ladys“ in Rommelshausen in BadenWürttemberg. Damit ist die sportliche Meringerin auch baden-württembergische Meisterin. Bei den „Bayerischen“ hatte sie sogar die spätere Siegerin Sabina von Ellerts bezwingen können und in der Endabrechnung fehlte ihr eine technische Wertung zum Titel. „Ringen macht einfach Spaß, vor allem wenn man vor großem Publikum antritt“, sagte die Elfjährige, die einer Ringer-Familie entstammt. Auch der Papa und die Brüder ringen beim TSC Mering, Katharina kam also gar nicht an dieser Sportart vorbei. Dreimal pro Woche steht Mattentraining für die Realschülerin auf dem Plan, zweimal wöchentlich kommt noch Krafttraining dazu. Auch ihre anderen Hobbys sind sportlicher Natur: Sie fährt Ski und reitet. Und ein besonderes Ziel hat sie auch noch: „Mein Bruder war jetzt bei der deutschen Meisterschaft und da möchte ich auch mal hin.“

MichaelGeppert Der Schwimmer des TSV Friedberg ist gerade im ersten Jahr seiner Berufsausbildung zum IT-Systemkaufmann – und kann das zusammen mit seinem Hobby, dem Schwimmen, gut unter einen Hut bringen. Der 17-Jährige ist Schwimmer aus Leidenschaft: „Ich wollte immer schon ins Wasser“, meinte er. Dreimal pro Woche geht es für eineinhalb Stunden Training ins Becken und die Mühen lohnen sich. Geppert ist ein erfolgreicher Schwimmer, der auf regionaler Ebene aufhorchen ließ und auch schon bei den bayerischen Meisterschaften starten durfte. „Das Erreichen der Bayerischen ist schon ein besonderer Erfolg“, so Geppert, der sich auch heuer wieder für diese Titelkämpfe qualifizieren will. Und die Saison 2018 hat sich gut angelassen. Bei den deutschen Mannschaftsmeisterschaften im Bezirk wurde er mit dem TSV-Team Vierter, beim Cool-Swimming-Cup belegte er in seiner Lieblingsstilart Rücken zweimal Platz drei. Und bei den regionalen Bestenkämpfen in Haunstetten landete er bei sechs Starts auf dem ersten Platz – nur über die 100 Meter Schmetterling reichte es „nur“ zu Rang zwei. den Teenager fasziniert am Schwimmen, dass man leicht Freundschaften schließen kann. Zeit für andere Hobbys bleibt auch – mit Freunden weggehen, Billard spielen oder Bowling.

JohannaLang Die 18-Jährige turnt, seit sie vier Jahre alt ist und ist dabei ihrem Verein, dem TSC Mering, immer treu geblieben. Ihr gefällt es, Sport mit Freunden auszuüben und immer wieder neue Teile und Übungen zu lernen. Zwei bis dreimal pro Woche wird trainiert. Dabei ist sie eigentlich eher zufällig zum Turnen gekommen – durch den Kindergarten. „Da ging’s mal zum Kinderturnen und dann bin ich dabei gelblieben“, erzählt die Meringerin. Sie betreibt den Sport vor allem aus Spaß und Freude – und ist damit auf Gauebene auch erfolgreich. Bei den Gaumeisterschaften der Leistungsklasse vier (LK 4) mit Kürübungen holt sie zuletzt in der Altersklasse 16 Jahre und älter den Sieg – auch schon in den Jahren zuvor holte sie Gold und Silber nach Mering. Auch bei den Mannschaftswettkämpfen der Turngaues Augsburg war sie mit ihren Teamkolleginnen erfolgreich und siegte mit deutlichem Vorsprung. 2017 durfte sie auch beim deutschen Turnfest in Berlin starten und das sei ein „ganz besonderes Erlebnis“ gewesen. Ihr bevorzugtes Gerät ist der Schwebebalken. „Der liegt mir ganz gut“, meinte sie. Die Meringerin macht gerade eine Ausbildung zur Erziehrin, arbeitet gerade in einer integrativen Krippe im Hessing-FörderZentrum. Zeit für andere Hobbys bleibt auch: Johanna lang spielt gerne Klavier und geht auch Klettern, genauer Bouldern.

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