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Mering
11.03.2019

Bürgerinitiative gegen Ankerzentrum gegründet

Eine Außenstelle des Ankerzentrums Donauwörth soll die Flüchtlingseinrichtung an der Hörmannsberger Straße in Mering werden.
Foto: Manuel Wenzel

Gegen das Ankerzentrum für Asylbewerber in Mering formiert sich in der Bevölkerung Widerstand. Gilbert Kiser hat eine Bürgerinitiative gegründet.

Bis zu 176 Asylbewerber sollen in einer Außenstelle des Donauwörther Ankerzentrums in Mering untergebracht werden. Diese Nachricht rief bei allen örtlichen Mandatsträgern vom Bürgermeister bis zum Landrat Sorge und Unmut hervor (wir berichteten). Nun formiert sich auch unter den Bürgern der Widerstand.

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Die Diskussion ist geschlossen.

12.03.2019

>> „Überall, wo ein Ankerzentrum hinkommt, erleben wir eine Explosion an Gewalt“ <<

Das ist unzutreffend. Die Ursache sind nicht Ankerzentren sondern einzelne Täter, denen dieses Land erstaunliche Freiheiten gibt (vgl. im Polizeiwagen grinsender und dann freigelassener Täter beim kürzlichen Vorfall am Augsburger HBF). Diese Täter und ihre Gewalt gibt es auch in Bundesländern ohne Ankerzentren.

Mering hat ca. 13.000 Einwohner und 176 Asylbewerber sind da gerade mal 1,3%.

Wenn nun Mering einen Bürgermeister mit SPD Parteibuch hat, muss dort halt auch mal die Floskel "ohne Obergrenze" eingelöst werden. Also ohne Obergrenze Wohnungen bauen, Geschlechtergleichgewicht herstellen, Jobs schaffen oder Steuern für Sozialleistungen erhöhen. Und bei 1,3% soll das dann schon ein Problem sein?

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