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Mering
13.06.2019

Leid und Hoffnung hält er mit der Kamera fest

Mit bunten Luftballons und Bananen im Gepäck besuchte die Delegation mit Heidi Bentele auch eine Krankenstation mit krebskranken Kindern.
3 Bilder
Mit bunten Luftballons und Bananen im Gepäck besuchte die Delegation mit Heidi Bentele auch eine Krankenstation mit krebskranken Kindern.
Foto: Peter Holthaus

Der Meringer Peter Holthaus begleitet Heidi Bentele vom Verein „Hilfe für Kinder aus Tschernobyl“ bereits zum fünften Mal nach Weißrussland.

Da sitzt eine Mutter, die ihrem schwerstbehinderten Jungen das Essen vorkaut, weil er nur Püriertes schlucken kann und sie keinen Mixer hat. Am Ortsrand der Stadt eine Behausung ohne fließendes Wasser, die eher einem Bretterverschlag gleicht als einer Wohnung. Darin ein gelähmtes Mädchen, gelagert auf einem zerschlissenen Sofa, das von einem uralten Mütterchen mit Kopftuch liebevoll umsorgt wird. Es waren erschütternde Bilder und Begegnungen, die den Meringer Peter Holthaus erwarteten, als er 2011 das erste Mal zusammen mit Heidi Bentele und ihrem Team die Reise in die Region Gomel antrat. Jetzt war er wieder mit einer Gruppe Helfer um Heidi Bentele vor Ort.

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