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Mering muss Steuer in der Hand behalten

Mering muss Steuer in der Hand behalten
Kommentar Von Eva Weizenegger
19.02.2019

In Mering stehen immer mehr Läden leer. Gleichzeitig suchen Gewerbetreibende nach Räumen.

In Mering tut sich das Gewerbe schwer. Die einen finden keine geeigneten Flächen, andere leiden darunter, dass sie kaum noch Mitarbeiter finden, um ihre Geschäfte voranzutreiben. Deshalb ist es mehr als nötig, dass sich die Marktgemeinde ins Zeug legt und den Geschäftsleuten einen guten Boden bereitet. Erste Schritte sind mit dem Marktbeauftragten Karl Grabler ja schon gemacht worden. Auch das neue Gewerbegebiet soll helfen, dass sich Firmen in Mering ansiedeln können.

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Doch vor allem der Innenort leidet unter den Leerständen. Steht irgendwo eine Gewerbeimmobilie leer, so wird in der Marktgemeinde schon gemunkelt, welcher Friseur sich dort wieder einrichtet. Nur noch wenige kleinere Laden-geschäfte mit Haushaltswaren, Bekleidung und Geschenkartikeln oder Büchern sind im Zentrum anzutreffen. Deshalb ist die Idee von Grünen und CSU eine gute Anregung, sich über die Entwicklung von Gewerbe- und möglichen Baugebieten Gedanken zu machen und ein professionelles Flächen- und Immobilienmanagement zu erstellen.

Lesen Sie dazu auch den Artikel: Wo ist was frei in Mering?

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